TV-Klassiktipps
arte
1./20.5. – 5.55 Uhr
14.5. – 6.00 Uhr
30 Jahre Klavierfestival La Roque d’Anthéron.
Abschlusskonzert 2010. Werke von Wagner, Satie, Herman und Ravel.
2.5. – 6.00 Uhr
8.5. – 6.45 Uhr
Rafal Blechacz
spielt Chopin. Hamburg 2009.
3./9./15.5. – 6.00 Uhr
Von Wien zum Broadway.
Weihnachtsgala im Pariser Cirque d’Hiver 2012. Orchestre National de France, Kinder- und Jugendchor Maîtrise de Radio France, Sofi Jeannin. Solistin: Ida Falk Winland.
5.5. – 18.30 Uhr
10./23./29.5. – 6.00 Uhr
19.5. – 18.30 Uhr
Wagner in der Schweiz.
Solisten des Lucerne Festival Orchestra. Solisten: Elisabeth Kulman (Sopran), Eduard
Kutrowatz (Klavier). Siegfried-Idyll und Wesendonck-Lieder.
6.5. – 0.35 Uhr
16./22./28.5. – 6.00 Uhr
Milhaud: Le Bœuf sur le toit / Poulenc: Gloria.
Orchestre National de Lille, Jean-Claude Casadesus. Solistin: Olga Pasichnyk.
6.5. – 6.00 Uhr
Alexander Vedernikov dirigiert Tschaikowsky:
4. Symphonie f-moll op. 36.
Orchestre Philharmonique de Radio France.
7./13.5. – 6.00 Uhr
Jacques Offenbach in Köln.
Les Musiciens du Louvre Grenoble, Marc Minkowski. Solisten: Sabine Devieilhe, Ann Hallenberg, Paul Gay, Burkhard Fritz.
12.5. – 12.30 Uhr
14.5. – 9.20 Uhr
19.5. – 4.15 Uhr
25.5. – 2.45 Uhr
Die Pariser Opéra ...
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Opernwelt Mai 2013
Rubrik: Service, Seite 68
von Andrea Müller
Der ganz normale Wagner-Wahnsinn, könnte man sagen. Und doch: Gerade wenn es nicht so läuft, wie es soll, kommen erstaunliche Dinge ans Licht. Zum Beispiel, dass Lance Ryan, einer der meistbeschäftigten Tenöre des Wagner-Jahres, sich zumutet, an einem Tag, an dem er an der Berliner Staatsoper (zu Höchstpreisen) den Siegfried singen soll, auch noch anzureisen. Eine...
In seiner Mannheimer «Götterdämmerung» schickt Achim Freyer Siegfried und Brünnhilde auf eine wilde theatrale Zeitreise, bei der Zukunft und Vergangenheit, Archaik des Mythos und Realität des Heute einander in Szene und Optik durchdringen. Wie stets agiert Freyer als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner sowie Lichtgestalter in Personalunion, und das gibt dem...
Als er noch nicht der große Meister war, sondern ein kleiner Kapellmeister mit hochfliegenden Plänen, saß Richard Wagner eines Abends – es wird 1838 gewesen sein – in seiner Rigaer Wohnung und war angeregt von zwei Büchern. Das eine bot Erzählungen von Wilhelm Hauff, darunter das «Gespensterschiff». Das andere konfrontierte ihn mit dem Roman über einen...
