„Vieles wurde möglich, weil OISTAT existierte“
Wozu brauchen Szenografen, Bühnentechniker und -architekten einen internationalen Dachverband? Vertreter aus sieben Ländern kamen 1968 in Prag zusammen und gründeten mitten im Kalten Krieg die OISTT, jetzt OISTAT. Die politische Situation hat sich verändert, aber das Ziel des fachlichen Austauschs bleibt aktuell. Dr. Joel Rubin war der zweite Präsident der OISTAT, von 1972 bis 1978. Er berichtet über die erste Zeit des Verbands, die dort ebenfalls aktive Autorin zieht eine Linie in die Gegenwart.
Dr. Joel Rubin bezieht die BTR seit 1954, wie er einmal schrieb.
Wir trafen uns öfter in den 90er-Jahren, als unsere Aktivitäten für die OISTAT (International Organisation of Scenographers, Theatre Architects and Technicians) uns zusammenführten. Durch persönliche Freundschaften mit dem ersten OISTAT-Präsidenten Prof. Walter Unruh (Theaterplaner und Wiederbegründer der BTR nach dem Zweiten Weltkrieg) und Rubins Nachfolger Helmut Großer (Technischer Direktor und von 1972 bis 1998 Chefredakteur der BTR) entwickelte Rubin ein besonderes Interesse für die deutsche Theatertechnik – und eben auch für die BTR, auch wenn er kein Deutsch spricht. Die Hefte wandern jeweils in die Lee-Theatre- ...
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BTR Ausgabe 4 2018
Rubrik: Thema: Produktionen, Seite 48
von Karin Winkelsesser
Die Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Elíasson“ im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zeigte vom 22. März bis zum 15. Juli die Geschichte der Schwarz-Weiß-Kunst. Fast im gleichen Zeitraum widmete das Goethe-Museum Düsseldorf dem zeitgenössischen Künstler Heinz Mack eine Ausstellung unter dem Titel „Taten des Lichts – Mack & Goethe“. In beiden Ausstellungen...
Cooperation
Working in teams, creating alliances, exchanging ideas: Together we can achieve more – this realization runs through all our reports on the summer’s events. The keyword alliance is taken up by Marc Grandmontagne, managing director of the German theatre association Deutscher Bühnenverein, in our interview: To keep the theatre landscape in Germany alive,...
„Kunst hat die Macht, Herausforderungen in Visionen zu überführen und Veränderungen im gesellschaftlichen Umfeld zu ermöglichen. Kultureinrichtungen und alle im Kreativbereich Tätigen verfügen über ein einzigartiges Potenzial, auf die gesellschaftliche Entwicklung einzuwirken.“ Unter diesem Leitsatz fand das 5. Symposium „Kunst. Kultur. Nachhaltigkeit.“ am 29. und...
