„Black & White“-Kunst kontra Farbenfluten

Ausstellungen ohne und mit Farbe in Düsseldorf

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Die Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis Elíasson“ im Museum Kunstpalast in Düsseldorf zeigte vom 22. März bis zum 15. Juli die Geschichte der Schwarz-Weiß-Kunst. Fast im gleichen Zeitraum widmete das Goethe-Museum Düsseldorf dem zeitgenössischen Künstler Heinz Mack eine Ausstellung unter dem Titel „Taten des Lichts – Mack & Goethe“. In beiden Ausstellungen waren Licht und Schatten, Farbe und Schwarz-Weiß aus unterschiedlichen Perspektiven zu entdecken.

Der Raum, den ich betrete, ist umgeben von Bücherregalen.

Er ist gevierteilt: in den vorderen beiden Vierteln hängen Bilder, sind Skulpturen frei im Raum und Objekte in Vitrinen ausgestellt, die anderen beiden Viertel sind als Musikzimmer und Salon mit Sofa gestaltet. In der Mitte teilt ein Wasserbassin mit Seerosen den Raum in Längsrichtung. Alles auf diesen 250 m2 ist grau. Wände, Boden, Podeste und Gegenstände sind in einem Grau ohne Abstufungen gestaltet. Licht fällt allein von oben ein und nur das Wasserbassin mit den grauen Seerosen spiegelt schwarz. Die Installation „The Collector’s House“ des belgischen Künstlers Hans Op de Beeck ist Finale und zugleich Höhepunkt der Ausstellung „Black & White. Von Dürer bis ...

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BTR Ausgabe 4 2018
Rubrik: Thema: Messen & Ausstellungen, Seite 24
von Antje Grajetzky

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