Märkte, Aufgaben und Akteure

Veranstaltungen planen, Wertschöpfung ermitteln

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Die Veranstaltungsbranche ist erst seit relativ kurzer Zeit Gegenstand von wissenschaftlichen Betrachtungen. Seit den 1980er-Jahren haben sich Technologien und Kommunikationsformen grundlegend verändert und ganz neue und immer größere Veranstaltungen möglich gemacht. Die Autoren haben ihre Expertise in einem Lehrbuch zusammengefasst und stellen aktuelle Entwicklungen vor.

Der Untertitel des neuen Lehrbuchs „Veranstaltungsmanagement“ (siehe Seite 56) lautet „Märkte, Aufgaben, Akteure“.

Wenn man genauer hinschaut, beleuchten diese Begriffe zunächst Einzelbereiche aus Event- und Kulturmanagement oder beschreiben Praktiken der Unternehmenskommunikation. Prozesse und Aufgaben bei der Planung und Durchführung von Sportveranstaltungen, Open-Air-Festivals oder einer Messe gleichen sich zwar, doch gibt es auch erhebliche Unterschiede. Wenn wir heute von der Veranstaltungsbranche reden, betrachten wir sehr verschiedene, zum Teil hoch spezialisierte Teilmärkte.

Diese werden üblicherweise nur nach der Veranstaltungsart unterschieden, nicht aber nach Kriterien einer betriebswirtschaftlichen Analyse. Ein Konzert als Kulturprogramm ist etwas ganz anderes als eine in einem Stadion oder einer ...

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BTR Ausgabe 3 2017
Rubrik: Thema: Bau & Betrieb, Seite 64
von Thomas Sakschewski und Siegfried Paul

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