Vorschau · Impressum
Neue Intendanten in London und erste Ergebnisse: Die Theaterlandschaft verändert sich sanft, aber deutlich; siehe Annie Bakers «The Flick» am National Theatre
Sandro Lunin hat das Zürcher Theaterspektakel seit 2007 zu einer wichtigen Adresse gemacht, gerade auch für Gastspiele aus Afrika. Ein Blick auf das Programm dieses Sommers
Ferdinand Schmalz sucht und findet den Kapitalismus im Thermalbad: «Der thermale Widerstand», uraufgeführt in Zürich und Berlin
Die Theaterzeitschrift
im 57.
Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Riechbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.theaterheute.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen Print und Online
www.theaterheute.de
Martin Kraemer, Anschrift wie Redaktion,
Telefon 030/25 44 95 83, Fax 030/25 44 ...
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Theater heute Oktober 2016
Rubrik: Service, Seite 64
von Red.
2./sonntag
22.00, 3sat: Whisky mit Wodka
Spielfilm (Deutschland 2009) von
Andreas Dresen, mit Henry Hübchen, Corinna Harfouch, Fritz Marquardt, Markus Hering, Sylvester Groth u.a.
8./samstag
20.10, das Erste: Brandmal
Spielfilm (Deutschland 2015) von
Nicolai Rohde, mit Peter Lohmeyer, Lisa Maria Potthoff, Marie-Lou Sellem, Hannes Wegener, Jürgen Schornagel, Charlotte...
Die alljährliche Suche eines geeigneten Festivalmottos stellt eine der größten Herausforderungen für das Kuratieren wiederkehrender Festivalreihen dar. Einerseits muss die vermeintliche thematische Klammer eine möglichst grundlegende Differenz zur letztjährigen Festivalausgabe markieren. Darüber hinaus sollte sie Ausdruck eines versierten kritischen...
«ALL I SEE» – alles, was ich sehe – steht auf dem Szenenvorhang. Zum Auftakt fangen die Buchstaben nervös zu blinken an. Was sehe ich, was kann ich erkennen, werde ich als der erkannt, der ich bin? Im Verlauf seiner sehr freien «Iphigenie»-Adaption auf der Kammerspielbühne des Frankfurter Schauspiels lässt Ersan Mondtag ein paar Mal den Zusammenhang von Erkenntnis...
