Vorschau · Impressum
Nirgendwo sonst greifen Kultur und Natur so segensreich ineinander wie in der
Kinderwunschpraxis: Felicia Zellers «Wunsch und Wunder», das in der Saarbrücker «Alten Feuerwache» (!) nach angemessener Probenwehenphase seine Uraufführung erlebt – der Stückabdruck.
Stefanie Reinsperger hat im Wiener Akademietheater Wolfram Lotz’ «Die Lächerliche Finsternis» und Ewald Palmetshofers "die unverheiratete" eindrucksvoll Gehör verschafft:
ein Porträt.
Das Denken des Singulären als ästhetische Kategorie – eine neue Folge von Nikolaus Müller-Schölls Theorie-Lektüren, für die Antonia Baehrs «Abecedarium Bestiarium» ein schönes Beispiel ergibt.
Theater heute 3/2015 erscheint am 27. Februar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 56. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Martin Kraemer
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.theaterheute.de
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Theater heute Februar 2015
Rubrik: Magazin, Seite 64
von
Aachen, Theater
27. Loher, Gaunerstück
R. Paul-Georg Dittrich
28. Trier, Manderlay
R. Jan Langenheim
Aalen, Theater der Stadt
10. Dürrenmatt, Der Besuch
der alten Dame
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera, TPT
21. Keyserlingk,
Geschichten gegen die Angst
R. Tristan Vogt
Augsburg,
Sensemble Theater
5. Seidel, Schwarze Liste
R. Gianna Formicone, Nora Schüssler,
Sebastian Seidel
A...
An markanten Setzungen fehlt es nicht: Das Happy End ist gestrichen, anstelle einer Jugendfreundschaft verbinden Mafia-Bande die Könige Leontes und Polixenes, die gesamte Handlung wird als Rückblick, vielleicht als Halluzination des greisen Leontes erzählt. Roberto Ciulli und sein Dramaturg Helmut Schäfer haben Shakespeares selten gespieltes «Wintermärchen» am...
Die Regieanweisungen in Hjalmar Söderbergs «Gertrud» sind äußerst akkurat. Keine schlichten Hinweise, dass man sich etwa in einem Salon befände, nein, jede bauliche Eigenart, jedes Einrichtungsstück von besagtem Salon wird genau beschrieben. «Über der Kommode: ein Empirespiegel mit Haltern für zwei Kerzen.» Zwei Kerzen, wichtig. Weil aber Annette Kurz und Karl...
