Vorschau · Impressum
Burkina Faso ist neuerdings nicht mehr der Hort politischer Stabilität, den der gerade gestürzte Präsident Blaise Compaoré fast 20 Jahre um den Preis bitterer Armut garantiert hatte. Und wie geht es dort dem Theater, u.a.
auch Christoph Schlingensiefs Operndorf?
Thomas Wodianka aus dem weiß-blau-oberbayrischen Schrobenhausen
hat mit Meg Stuart getanzt, mit Christoph Marthaler musiziert, mit Falk Richter performt, dabei immer auch geschauspielert und gehört jetzt zum Berliner Gorki-Ensemble: ein Porträt
«die unverheiratete» ist die Titelheldin von Ewald Palmetshofers neuem Stück, das im Wiener Akademietheater uraufgeführt wird. Aber zwei weitere Frauen sind auch nicht unwichtig. Der Stückabdruck
Theater heute 2/2015 erscheint am 30. Januar
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 56. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Marion Schamuthe
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
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Theater heute Januar 2015
Rubrik: Vorschau · Impressum, Seite 72
von
Personen
Doktor Osho, Wegsprechendes
Tony, Hygienespezialisiertes
Wachstumsexperte Sam, stumm
Schwesterbruder Charity
Charlie, Ernährendes
Nikki, Musizierendes
Fabien, Schauspielendes I
Conny, Schauspielendes II / Adam (m)
Maxime, Schauspielendes III / Eva (w)
Alex, Mensch von Sascha (m)
Sascha, Mensch von Alex (m)
Jackie, Studierendes
Ulli, Studierendes
Chris...
Vielleicht ist nichts, wie es scheint. Wenn man statt der Augen grüne Gläser hätte, hielte man die Welt für grün – und das Falsche für wahr. So ähnlich sagte es Kleist, sein berühmtes Zitat hat der Niederländer Bram Jansen seinem «Käthchen von Heilbronn» im Schauspiel Oberhausen zu Beginn auf den Gazevorhang projiziert. Kurz leuchtet ein Märchenkasten auf, eine...
«Liquidation», erschienen 2003, der letzte der großen Romane von Imre Kertész, auch wenn er in der Buchausgabe nur 142 Seiten umfasst, enthält Teile eines Theaterstücks. Dieses Stück ist die wichtigste Hinterlassenschaft von B., einem «Schriftgelehrten», wie es einmal heißt, der sich im Jahr 1999 in Budapest das Leben genommen hat. Eigentlich aber ist das Stück...
