Uraufführungen

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A

Etel Adnan
Irgendwann in der Nacht (Staatstheater Karlsruhe)

Fatih Akin
Soul Kitchen (Stadttheater Bremerhaven)

Jörg Albrecht
My love was a ghost.

And your love, your love was leaving this rotten town (Arbeitstitel, Schauspiel Leipzig)

Tariq Ali
Die neuen Abenteuer des Don Quijote (Schauspiel Essen)

Thomas Arzt
In den Westen (Nationaltheater Mannheim)

Anita Augustin
Der Zwerg reinigt den Kittel (Schauspiel Frankfurt/Main)

 

B

Milena Baisch
Die Prinzessin und der Pjär (Grips Theater Berlin)

Gabriel Barylli
Showtime (Altes Schauspielhaus Stuttgart)

Kai Ivo Baulitz
Schwarze Bären (Arbeitstitel, Deutsches Nationaltheater Weimar)

Marc Becker
Munch und van Gogh – Der Schrei in der Sonnenblume (Staatstheater Oldenburg)

Mona Becker
Die im Dunkeln (Theater Gera/Altenburg)

Sibylle Berg
Und jetzt: die Welt! (Maxim Gorki Theater Berlin)
Noch ohne Titel (Nationaltheater Weimar/Ruhrfestspiele Recklinghausen)

Björn Bicker
Arrival Lovers (Arbeitstitel, Theater am Neumarkt)

Björn Bicker/Malte Jelden/Michael Graessner
New Hamburg (Schauspielhaus Hamburg)
S – City of Youth (Arbeitstitel, Staatstheater Stuttgart)

Rik van den Bos
Leerlauf (Deutsches Theater Berlin)

Jan Braren
Homevideo (Theater Baden-Baden)

Boris von ...

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Theater heute Jahrbuch 2013
Rubrik: Neue Stücke der neuen Spielzeit, Seite 189
von

Weitere Beiträge
Das Stück des Jahres

Felicia Zeller hat sich auf Sprachsuche begeben in den Floskeln und Redewesen unserer hippen Dauerkreativen, denen Kunst und Leben im Selbstvermarktungsstress verschwimmt. Da fühlen sich die Kritiker unserer Jahrbuch-Umfrage sofort angesprochen: «X-Freunde» ist das Stück des Jahres!

Kurz vor der Erkenntnis

Ursprünglich hatte Charlotte Roos «Wir schweben wieder» mit dem Arbeitstitel «Brillen» überschrieben. Brillen stehen im Kontext des Stückes für eine bestimmte Weltanschauung, eine Haltung, eine gesellschaftspolitische Perspektive auf die Gegenwart. Sie stehen aber auch für mangelhaftes Sehvermögen, das die Autorin an einer Stelle als immer gleiche Kurzsichtigkeit...

This is water, swim!

Barbara Burckhardt Katja Brunner, Dirk Laucke, wir wollen darüber reden, wie sich die Beschleunigung und Schlagzahlerhöhung, die seit einigen Jahren das deutsche Theater regiert, auf Autoren und ihre Stücke auswirkt. Katja Brunner, Sie haben gerade den Preis der Mülheimer Stücke mit Ihrem Missbrauchsdrama «von den beinen zu kurz» gewonnen. Sie sind gerade 22, das...