Suchlauf: TV-Programmhinweise im April
1./Montag
20.15, arte: Molière Spielfilm (1977) von Ariane Mnouchkine, mit Philippe Caubère, Frédéric Ladonne, Odile Cointepas, Joséphine Derenne u.a.
6./Samstag
21.15, 3sat: Zum 200. Geburtstag von Richard Wagner: Wahnfried. Richard und Cosima Fernsehfilm (1986) von Reinhart
Baumgart, mit Otto Sander, Tatja Seibt, Peter Matic, Christoph Waltz u.a.,
Regie Peter Patzak (2. Teil am 7., um 21.45)
7./Sonntag
17.
05, arte: Die Dreigroschenoper von Kurt Weill. Eine Recherche am Uraufführungsort von Günther Klein, mit Ben Becker, Claus Peymann u.a.
10./Mittwoch
20.15, arte: Das Blaue vom Himmel Spielfilm (2011) von Robert und
Josephin Thayenthal, mit Juliane Köhler, Hannelore Elsner, Karoline Herfurth,
Niklas Kohrt, David Kross, Matthias Brandt u.a., Regie Hans Steinbichler
21.50, arte: Kafka – Der letzte Prozess Dokumentation (2011) von Sagi Bornstein
16./Dienstag
23.20, arte: Filmreihe Geistergeschichten: Der Student von Prag Stummfilm (1913), Drehbuch Hanns Heinz Ewers nach E.A. Poe, mit Paul Wegener, Grete Berger, Lyda Salmonova u.a., Regie Stellan Rye
21./Sonntag
12.00, 3sat: Josef Meinrad – Ein Jahrhundertschauspieler Dokumentation zu seinem 100. Geburtstag
23./Dienstag
20.15, 3sat: Krauses ...
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Theater heute April 2013
Rubrik: Daten, Seite 66
von
Wie viel Selbst steckt im Gesicht? Kein anderer Körperteil zeigt sich dem Betrachter so nackt und natürlich, und keiner wird so sehr mit Charakter, Eigenschaften oder Innenleben seines Trägers identifiziert. Auch gibt es kaum eine andere Körperoberfläche, die so permanent auf Kommunikation und Selbstdarstellung ausgerichtet ist. Schon beim morgendlichen Blick in...
Fast klingt es wie Schlag, doch SCHAG besteht aus den russischen Anfangsbuchstaben von Schweiz, Avstrija und Germanija, zugleich das russische Wort für Schritt. Als 2011 der vierte SCHAG-Band in Moskau erschien, war das die größte Anthologie neuer deutschsprachiger Dramatik im Ausland: 36 Stücke auf rund 1.800 Seiten. Zehn Jahre zuvor hatte der Leiter des Moskauer...
Moritz Rinke ist vor zwanzig Jahren mal in der postdramatischen Performanceschmiede Gießen ausgebildet worden und hat sich danach dem Gegenteil verschrieben: dem well-made Play, das er auch eine Zeitlang Studenten des Szenischen Schreibens am Literaturinstitut in Leipzig beigebracht hat.
Klassisches Theaterhandwerk – das gilt hierzulande nicht automatisch als...
