Suchlauf
4./Samstag
0.35, arte: Durch die Nacht mit ... Chris Dercon (Tate Gallery) und Matthias Lilienthal (Theater der Welt 2014), mit Tim Etchells und Forced Entertainment
6./Montag
21.45 ARD: Ein blinder Held – Die Liebe des Otto Weidt Fernsehfilm (2013) von Heike und Jochen von Grumbkow, mit einem Interview von Sandra Maischberger mit
Inge Deutschkron («Ab heute heißt du Sara»), deren Geschichte hier erzählt wird, mit Edgar Selge, Henriette Confurius, Julia Goldberg, Uwe Bohm u.a.
, Regie Kai Christiansen
22.05, arte: Rashomon – Das Lustwäldchen Spielfilm (1950), mit Toshiro Mifune u.a., Regie Akira Kurosawa
10./Freitag
22.35, 3sat: Verhängnis Spielfilm (1992) mit Juliette Binoche, Jeremy Irons, Miranda Richardson, Rupert Graves, Leslie Caron u. a., Regie Louis Malle
15./Mittwoch
22.40, arte: Arno Schmidt – Mein Herz gehört dem Kopf Dokumentation (2013),
Regie Oliver Schwehm
19./Sonntag
20.15, 3sat Das weiße Band Spielfilm (2009) von Michael Haneke, mit Christian Friedel, Ulrich Tukur, Burghart Klaußner, Susanne Lothar u.a. (vgl. TH 3/2010)
22./Mittwoch
22.25, 3sat: Séraphine (2008), mit Yolande Moreau, Ulrich Tukur, Anne Bennent u.a.,
Regie Martin Provost
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Theater heute Januar 2014
Rubrik: Daten, Seite 57
von
P { margin-bottom: 0.21cm; }Karin Beiers in, um und über Hamburg hinaus sehnsüchtig erwartete Inszenierung von «Die Rasenden» soll endlich kommen. Die Geburt des Abendlands aus einem Atriden-Gemetzel!
Aus dem «bisweilen leeren Raum», einem Lieblingstopos des Theaters, ersteigt Martin Heckmanns neues Stück «Es wird einmal». Das wird ganz bestimmt, nämlich in...
Die jüngste Bonner Theatergeschichte ist ein Treppenwitz. Zweimal gab es Sparauflagen der Stadt für das Theater, die der amtierende Intendant nicht mittragen wollte: Manfred Beilharz 2003, dann Klaus Weise 2013. Und zweimal fand sich natürlich jemand, der bereit war, auch den verkleinerten Laden zu übernehmen. Nach Weise nun Bernhard Helmich. Diesmal wurde die...
Noch einen Tag vor der Premiere machte das Gerücht die Runde, man habe sich bei Leander Haußmanns «Hamlet» auf viereinhalb Stunden Dauer einzustellen. Dreieinhalb waren es dann am Premierenabend tatsächlich. Welcher 60-Minuten-Block ließ sich wohl so folgenlos kurzfristig entfernen?
Gut möglich, dass es «Die Mausefalle» war, das Stück im Stück, das Hamlet...
