Premieren im November · On Tour
Aachen, Grenzlandtheater
4. LaBute, Tief in einem dunklen Wald
R. Anja Junski-Setzer
Aachen, Theater
14. Mann, Mario und der Zauberer
R. Stefan Rogge
15. Preußler, Die kleine Hexe
R. Dora Scheider
Aalen, Theater der Stadt
13. Yolcu nach Andersen,
Die Schneekönigin (U)
R. Yüksel Yolcu
23. Roger-Lacan, Der Krawattenklub
R. Tina Brüggemann & Tonio Kleinknecht
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
17.
Lindgren, Michel aus Lönneberga
R. Andreas Ingenhaag
Augsburg, Sensemble Theater
7. Seidel, Die Partei
R. Sebastian Seidel
Baden-Baden, Theater
10. Goldman nach Hauff, Kalif Storch
R. Kai Wolters
Basel, Theater
1. Collodi, Pinocchio
R. Christian Vetsch, Andrea Bettini
29. Dürrenmatt,
Der Richter und sein Henker
R. Barbara Weber
Bautzen, Volkstheater
2. nach van Gogh/Holmann,
Das Interview
R. Michael Funke
16. Maar/Bielfeldt,
Eine Woche voller Samstage
R. Renate Safiullin
Berlin, Berliner Ensemble
11. Bruckner, Die Rassen
R. Manfred Karge
23. Shakespeare, Hamlet
R. Leander Haußman
Berlin, Deutsches Theater
9. Vekemans, Gift
R. Christian Schwochow
22. Sophokles, Elektra
R. Stefan Pucher
28. Crimp, In der Republik des Glücks (DE)
R. Rafael Sanchez
Berlin, Komödie
21. Rault, Auf ein Neues
R. Martin Woelffer
Berlin, Maxim Gorki ...
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Theater heute November 2013
Rubrik: Daten, Seite 60
von
Kleine Stilblütennachlese aus dem jüngsten Bundestagswahlkampf: «Wachstum braucht Weitblick.» «Die Mitte entlasten.» «Wir bringen neue Energie.» Das mittlere Elaborat stammt – falls jemand Schwierigkeiten mit der Parteiendifferenzierung haben sollte – von der FDP.
Hätten sich Rainer Brüderle und Philipp Rösler im Vorfeld mit der PR-Agentur «Mover und Shaker und...
Als Regisseur verkörperte er die seltene Dreieinigkeit: Schauspiel, Oper und Film, und er war liebend gern auch Schauspieler. Er erlaubte sich – mit angelsächsischer Unbefangenheit und preußischer Disziplin –, einfach Künstler zu sein.
Er begann, noch als Wunderkind, zu inszenieren, mit 15 am Pariser Elite-Gymnasium Louis Le Grand. Mit 22 leitete er ein eigenes...
Die Frankfurter Kammerspiele, das Kleine Haus, waren noch nie mehr als eine Schachtel. Wenn man, wie jetzt Jürgen Kruse, so viel Zeug hineinstopft, dass man den Deckel nicht mehr zubekommt, sieht man, wie hart gequetscht das Bühnenleben hier immer ist.
Kruse stört das nicht, er findet hier die Grenzen, die er sprengen kann. Die Zuschauer sitzen in ihrem angehängten...
