Premieren im Mai · Hinweise · On Tour · Suchlauf
Aachen, Grenzlandtheater
28. Hübner, Nachtgeschichte
R. Catharina Fillers
Aachen, Theater
17. Ibsen, Hedda Gabler
R. Ludger Engels
Aalen, Theater der Stadt
11. Goethe, Faust
R. Katharina Kreuzhage & Nikolaos Boitsos
12. Funke, Die wilden Hühner geben Fuchsalarm
R. Petra Jenni
Altenburg/Gera, TPT
25. Fransz, Medea (DE)
R. Jürg Schlachter (in Gera)
Baden-Baden, Theater
17. Fitzgerald, Der große Gatsby
R. Claudia Brier
Basel, Theater
3.
Schweigen/FADC, Vaudeville Open Air
R. Tomas Schweigen
Bautzen, Volkstheater
1. nach Franck, Die Mittagsfrau
R. Beatrix Schwarzbach
Berlin, Ballhaus Naunynstrasse
10. Ayata/Çelik, Liga der Verdammten (U)
R. Neco Çelik
Berlin, Deutsches Theater
15. Ibsen, Hedda Gabler
R. Stefan Pucher
Berlin, Maxim Gorki Theater
22. Flasar, Ich nannte ihn Krawatte
R. Jana Milena Polasek
25. Brecht, Leben des Galilei
R. Armin Petras
Berlin, Schaubühne
18. Brecht, Baal
R. Nicholas Mockridge
Berlin, Volksbühne
4. Müller/Vinge, 12-Sparten-Haus (U)
R. Ida Müller/Vegard Vinge
10. Koskinen, Porn Of Pure Reason (U)
R. Markus Öhrn
23. Pollesch, Der General (U)
R. René Pollesch
Bern, Konzert theater
4. Sikora, Das Bekenntnis eines Masochisten (DE)
R. Dominic Friedel
Bochum, prinz regent theater
22. Petras nach Tolstoi, ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Mai 2013
Rubrik: Daten, Seite 63
von
Am Schluss steht Galilei mit geröteten Augen, geschlagen, apathisch. Für die große Selbstanklage, die Brecht dem Sternenforscher, der vor der Inquisition einknickte, in der letzten Fassung des «Leben des Galilei» beigelegt hat, reicht es nicht mehr. Stattdessen schöpft Galilei sein persönliches Bekenntnis aus jener Szene, in der er den kleinen Mönch zur Astronomie...
Angehängt an Wolfram Lotz’ Theaterstück «Der große Marsch» ist eine frisch delirierende «Rede zum Unmöglichen Theater», die man jedem Schauspielschüler, dem sie nicht sowieso schon aus dem Herzen spricht, an den Garderobenspiegel pinnen möchte. Es geht los mit «Die Würstchen der Wahrheit, die für uns gebraten werden, wollen wir nicht mehr essen!», dann verflucht...
Das Gerücht, das Theatertreffen habe sich in den letzten zehn Jahren grundstürzend geöffnet, hält sich hartnäckig. Es habe neuen Inhalten, veränderten Theaterformen oder innovativen ästhetischen Paradigmen den Weg wenn nicht bereitet, so doch geebnet. Stimmt schon, 2002 war zum ersten Mal René Pollesch eingeladen, im selben Jahr hat sich auch Meg Stuart mit ihrer...
