Premieren im März

Alle Theater-Premieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz im März 2010 auf einen Blick.

Theater heute - Logo

Aachen, Grenzlandtheater

Kasse: 00 41/1/261 21 79

7. Schiller, Maria Stuart

R. Frank Voß


Aachen, Theater

Kasse: 0241/47 84 244

11. Schober, VaterMutterKindM/F (U)

R. Marc Lippuner

19. Kelly, Taking Care of Baby

R. Christian Hockenbrink

20. nach Fallada, Kleiner Mann, was nun?

R. Thomas Oliver Niehaus


Aalen, Theater der Stadt

Kasse: 07361/522 600

6. Beckett, Das letzte Band

R. Jürgen Bosse


Aschaffenburg, Stadttheater

Tel.: 06021/270 78

18.

Kirchner, Dalbergtauben (U)

Heinz Kirchner


Baden-Baden, Theater

Tel.: 07221/932 700

4. Strauß, Leichtes Spiel. Neun Personen einer Frau

R. Otto Kukla


Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater

Kasse: 0951 87 30 30

10. Hensel, Klamms Krieg

R. Cécilie Kott

27. Bosley, Fun

R. Jörg Bitterich


Basel, Theater

Kasse: 0041/61/295 11 33

11. Obexer, Das Geisterschiff

R. Florentine Klepper

12. Kelly, DNA

R. Elias Perrig


Berlin, Berliner Ensemble

Tel.: 030/28 408 155

19. Kleist, Das Käthchen von Heilbronn

R. Simone Blattner


Berlin, Deutsches Theater

Kasse: 030/284 41 225

26. Hebbel, Die Nibelungen

R. Michael Thalheimer

31. Kelly, DNA

R. Annette Pullen


Berlin, Maxim Gorki Theater

Kasse: 030/202 21 115

13. Williams, Die Glasmenagerie

R. Milan Peschel

26. Projekt, Archiv ...

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Theater heute März 2010
Rubrik: Service, Seite 52
von

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Wuppertal hat ’ne ganz eigenartige Melancholie. Ich bin früher da zur Schule gegangen, hab lange Jahre dort gelebt, glaube, das ist die Stadt mit den meisten Treppen der Welt. Ich liebe die Stadt dafür und für ihre eigenartige Tristesse. Aber wenn man da das Theater wegnimmt, werden selbst diejenigen, die überhaupt nicht ins Theater gehen, es früher oder später...

Verlust ohne Reue

Um es gleich mal vorweg zu sagen: Hier geht es nicht um Unterschichts-Tristesse und Statusverlustängste von ehemals Besserverdienenden. Oder zumindest nicht so, wie man es in letzter Zeit gewohnt ist – gepaart mit trüben Aussichten und chronischer Weltuntergangsparanoia. In Sebastian Nüblings Münchner Kammerspiel-Inszenierung von «Endstation Sehnsucht» ist man...

Höher, weiter, schneller

In der U-Bahn würde einem dieser Typ nicht auffallen. Nicht besonders groß, nicht besonders schlank, weder schön noch hässlich, in Jeans und T-Shirt. Wild schlägt und hackt dieser Durchschnittstyp in die Luft, bevor er sich einem Holzklotz zuwendet und ihn so zum Bersten bringt, dass die Splitter ins Publikum fliegen. Die Eingangsszene des ins Nichts dreschenden...