Premieren im April · On Tour
Aachen, Grenzlandtheater
16. Walser, Das fliehende Pferd
R. Catharina Fillers
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
1. Cooney, Cash – Und ewig rauschen die Gelder
R. Dietrich Kunze
Aschaffenburg, Stadttheater
28. Kirchner, A.M.I.L.O. – Alte Männer in lächerlichen Outfits (U)
R. Heinz Kirchner
Augsburg, Theater
13. Kater, We are camera/jasonmaterial
R. Lilli-Hannah Hoepner
Baden-Baden, Theater
13.
Dayre, Lilis Leben erben
R. Maria-Elena Hackbarth
27. Löhle, Supernova (wie Gold entsteht)
R. André Rößler
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
20. Lewandowski, Heinz Erhardt – ein Leben für den Humor
R. Rainer Lewandowski
Basel, Theater
19. Meyerfeldt/Grohmann, I Hired Tristan und Isolde (U)
R. Astrid Meyerfeldt
Berlin, Deutsches Theater
5. nach Mann, Joseph und seine Brüder
R. Alize Zandwijk
21. Frisch, Biografie: Ein Spiel
R. Bastian Kraft
Berlin, Komödie
8. Winiewicz, Paradiso (DE)
R. Helmut Baumann
Berlin, Maxim Gorki Theater
1. Regener, Der kleine Bruder
R. Milan Peschel
22. Randt, Schimmernder Dunst über Coby County
R. David Czesienski
Berlin, Schlosspark Theater
28. Simon, Ein seltsames Paar
R. Adelheid Müther
Berlin, Theater am Kurfürstendamm
22. Baffie, Drei Affen (DE)
R. Martin Woelffer
Berlin, ...
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Theater heute April 2012
Rubrik: Daten, Seite 64
von
In unserer Zeit wäre Ibsens John Gabriel Borkman fein raus. Eine Bank ruinieren und ein paar hundert Kleinanleger um ihr Erspartes bringen gilt mittlerweile höchstens als Kavaliersdelikt. 1896, als Henrik Ibsen sein vorletztes Stück verfasste, waren Rettungsschirme für marode Geldinstitute noch nicht erfunden und ein Bankrotteur haftete mit seinem persönlichen...
Gleich in der ersten HAU-Saison fing ich an, dort zu arbeiten. Matthias Lilienthal hatte «MIR – a Love Story» gesehen und traf mich auf einen Kaffee. Er hatte eine Idee, als er hörte, dass ich informell Kinder zumeist arabischer Herkunft in Neukölln unterrichtete, und wollte, dass ich daraus eine Inszenierung mache.
Es wurde die allererste Auftragsarbeit für meine...
Jeder, der heute über das HAU schreibt, hat genau genommen zu wenig Ahnung. Kein Kritiker, Zuschauer, Fan – vermutlich nicht einmal Matthias Lilienthal selbst – hat jede der 120 bis 150 Produktionen gesehen, die Jahr für Jahr dort durchgeschleust werden. Zahlen sind vielleicht langweilig, aber manchmal nicht zu vermeiden. Ein fleißiger Kritiker geht 100 Mal pro...
