Premieren im April
Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
14. DiPietro, Noch einmal verliebt (DE)
R. Stefanie Stroebele
Aachen, Theater
Kasse: 02 41/478 42 44
2. nach Döblin, Berlin Alexanderplatz
R. Ewa Teilmans
aalen, Theater der Stadt
Kasse: : (073 61) 52 26 00
16. Shakespeare, Hamlet
R. Katharina Kreuzhage
Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 034 47/58 51 61
Kasse Gera: 03 65/827 91 05
23. Dreßler nach Weingarten, Die fetten
Jahre sind vorbei
R.
Christine Hofer (in Altenburg)
Baden-Baden, Theater
Tel.: 072 21/93 27 00
3. Mann, Fülle des Wohllauts
R. Alexander Varesco
15. Heidenreich/Schroeder, Alte Liebe (U)
R. Anja Horst
Basel, Theater
Kasse: 00 41/61/295 11 33
7. de Weck, Für die Nacht (U)
R. Werner Düggelin
15. Schmidt, Ooops, wrong planet! (U)
R. Christian Zehnder
Berlin, Berliner Ensemble
Tel.: 030/28 40 81 55
12. Wedekind, Lulu
R. Robert Wilson
Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/28 44 12 25
7. Stockmann, Die Ängstlichen
und die Brutalen
R. David Bösch
8. Herzberg, Über Leben
R. Stephan Kimmig
10. Abt, Geschichten von hier III: Neuland (U)
R. Frank Abt
28. Projekt vom Jungen DT, Magic Fonds (U)
R. Tobias Rausch
Berlin, ...
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Theater heute April 2011
Rubrik: Service, Seite 55
von
Franz WilleImmer mehr Leute, die sich früher Dramaturg genannt hätten, heißen heute Kuratoren. Ist das ein reines Etikettenphänomen – heute hat sogar der Berliner Zoo einen «Bären-Kurator» –, oder was ist neu an dieser Arbeitsplatzbeschreibung?
Marion HirteSo wie ich das Festivalwesen verstehe und damit den neuen Begriff des Kurators, wäre wohl der Unterschied,...
Wenn schon «Raum», wie Olafur Eliasson schreibt, «eine sich ständig verändernde Gleichzeitigkeit von bisherigen Geschichten» ist, was ist dann Theater? − Der Modellfall räumlicher Wirklichkeitswahrnehmung? Der diesjährige Show-Room der Freien Szene, das 100-Grad-Festival, steckte voller Raum-Metaphern. Dabei ist 100 Grad selbst ein Großraumexperiment, bei dem im...
Natürlich könnte man jederzeit die Sinnfrage stellen: Wer braucht eine vierstündige
Dramatisierung von Falladas Wirtschaftskrisen-Panorama «Bauern, Bonzen und Bomben», wenn man in dieser Zeit schon 200 bis 300 Romanseiten lesen könnte? Wozu eine Bühnenbearbeitung dieses deutschen 30er Jahre Kleinstadt-Polit-Biotops, wenn sie doch nur ohne weitere Deutungsabsicht...
