Deutsche Erstaufführungen
A
Miguel del Arco
Helena – Plädoyer für eine Schlampe
(Theater Biel Solothurn)
Ayad Akhtar
Geächtet (Disgraced)
(Schauspielhaus Hamburg)
Mattias Andersson
Acts of Goodness
(Theater Radebeul Landesbühnen Sachsen)
B
Alexandra Badea
Zersplittert (Schauspielhaus Graz)
Brigitte Buc
Hundswetter (Komödie am Kurfürstendamm)
C
Pamela Carter
Was wir wissen (Theater Osnabrück)
D
Nick Dear (nach Mary Shelley
)
Frankenstein (Schauspiel Essen)
Matthieu Delaporte/Alexandre de la Patellière
Das Abschiedsdinner (Theater Osnabrück)
F
Ashgar Farhardi
Le Passé – Das Vergangene
(Badisches Staatstheater Karlsruhe)
Jon Fosse
Meer (Schauspielhaus Zürich)
Paula Fox
Ein Bild von Ivan (Schauburg München)
Sofia Fréden
Königskinder (Hans Otto Theater Potsdam)
Steven Fechter
Schlangenbrut (Theater Bielefeld)
H
Jennifer Haley
Die Netzwelt (Residenztheater München)
Jonathan Harvey
Beautitful Thing (Theater der Jugend Wien)
Lillian Hellman
Puppenstube
(Hessisches Staatstheater Wiesbaden)
Michel Houellebecq
Unterwerfung
(Deutsches Schauspielhaus Hamburg)
K
kainkollektiv
Das Glitzern der Welt (Theater Dortmund)
Jonas Hassen Khemiri
≈ [ungefähr gleich]
(Thalia Theater Hamburg)
M
Duncan ...
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Theater heute Jahrbuch 2015
Rubrik: Neue Stücke der neuen Spielzeit, Seite 198
von
Die Hip-Dichte war ganz enorm», mit diesem schönen Satz beginnt eine Theaterrezension der «Zeit» vom 2. Mai 1997. «Ja, es scheint so, als wäre Frank Castorfs Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz bei der Premiere von ‹Trainspotting› der hippeste place in town, denn so viel grünes Haar und Schwarzgewand, so viel Nach-Sartre-Existentialismus hinter den schwarzen...
Nicht erst seit vor ein paar Jahren der «Nipster» durch die vermischten Nachrichten geisterte – Personen im Hipster-Outfit auf Nazi-Demos – und Neonazis als «Nationale Autonome» Methoden und Looks des «Schwarzen Blocks» imitierten, verlangt ein Phänomen nach Deutung, das in verschiedenen Formen schon seit Beginn des neuen Jahrtausends aktenkundig ist: die...
Ausgerechnet eine TV-Serie (wenn auch nicht die schlechteste!) inspirierte Noah Haidle 2008 zu einem wahren Mammutprojekt: «Ich sah die Fernsehserie ‹24› und wollte so etwas auf die Bühne bringen. Heraus kam ein Zyklus von Stücken, den ich ‹Local Time› nannte», sagte Haidle. Zwölf jeweils zweistündige, thematisch lose miteinander verbundene Zweiakter sollten 24...
