Deutsche Erstaufführungen
A
April De Angelis
Jumpy (Ernst Deutsch Theater Hamburg)
Wilder Osten (Zimmertheater Tübingen)
Alan Ayckbourn
Bürgerwehr (Theater Münster)
B
Kjetil Bang-Hansen nach Lothar-Günther Buchheim
Das Boot (Altes Schauspielhaus Stuttgart)
Attila Bartis
Meiner Mutter, Kleopatra (Landestheater St.
Pölten)
Sarah Berthiaume
Yukonstyle (Tiroler Landestheater Innsbruck/Theater Heidelberg)
Ad de Bont
Der Thaiboxer (Nationaltheater Mannheim)
C
Alexi Kaye Campbell
Die Glaubensmaschine (Landesbühne Wilhelmshaven)
Louis-Ferdinand Céline
Reise ans Ende der Nacht (Residenztheater München)
Darlene Craviotto
Pizza Man (Schauspiel Weiden)
Caryl Churchill
Liebe und Information (Theater Münster)
Martin Crimp
In der Republik des Glücks (Deutsches Theater Berlin)
D
Richard Dresser
Das Streben nach Glück (Theater Magdeburg)
Christopher Durang
Vana und Sonia und Mascha und Spike (Theater Baden-Baden)
F
Nathalie Fillion
Durch den Wind (Landestheater Marburg)
G
Jordi Galceran
Eine teure Immobilie (Staatstheater Darmstadt)
Anat Gov
Happy Ending (Theater Halle)
David Greig
Die Ereignisse (Arbeitstitel, Schauspielhaus Wien)
Catherine Grosvenor
Gabriel (Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau)
I
David Ives
Venus im Pelz ...
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Theater heute Jahrbuch 2013
Rubrik: Neue Stücke der neuen Spielzeit, Seite 191
von
Bei den Autorentheatertagen des Deutschen Theaters Berlin konnte man im Juni eine reizende Szene erleben. Eine Dramatikerin saß im Dienste der Publikumsansprache auf dem Podium und ließ sich von einem Dramaturgen Fragen zur Person stellen. Die Routinefrage, wie sie denn für ihr neues Stück recherchiert habe, kontert sie mit einem amüsierten: «Das ist ein...
Felicia Zeller hat sich auf Sprachsuche begeben in den Floskeln und Redewesen unserer hippen Dauerkreativen, denen Kunst und Leben im Selbstvermarktungsstress verschwimmt. Da fühlen sich die Kritiker unserer Jahrbuch-Umfrage sofort angesprochen: «X-Freunde» ist das Stück des Jahres!
44 Kritiker! Geballte Kompetenz, Urteilskraft, Gefühlsstärke und Sensibilität! Dabei ist selbstverständlich jede ästhetische Wertung hochindividuell und unübertroffen. Und wenn sich dann noch einige unserer Kritikerkollegen unerwartet einig werden, ist die Überraschung perfekt: Die Sieger des Jahres, die Stücke, Inszenierungen, Spieler und Theater der Saison!
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