Notizen
Uraufführung zu verschenken!
Ende des Jahres drängen sich wieder die Einsendeschlüsse der Stückemärkte, Förderpreise und Autorenpfleger. Dramatiker brauchen jetzt einen guten Kopierer. Für den Stückemarkt 2007 des Berliner Theatertreffens sind wieder Dramatiker(innen) aus ganz Europa eingeladen, ihre neuen, noch nicht aufgeführten Texte einzusenden an: Berliner Festspiele, Yvonne Büdenhölzer, Schaperstraße 24, 10719 Berlin. Einsende-schluss ist der 15.
Dezember, fünf jurierte Stücke werden dann in Szenischen Lesungen präsentiert, als Trostpreis winkt die Teilnahme am Dramatiker-Workshop mit John von Düffel.
… Das Hamburger Thalia Theater fragt «junge» Autor(inn)en «unter 40 Jahren»: «Was hält die Gesellschaft zusammen?», und bittet um ebenfalls noch nicht uraufgeführte Texte für die Autorentheatertage vom 1. bis 16. Juni. Gesucht werden Stücke, die «mit einer kritischen Aufmerksamkeit den Veränderungen und Verwerfungen der Gesellschaft im Großen wie im Kleinen nachspüren».
Also von kleineren Fahrbahnunebenheiten bis zu den richtigen Schlaglöchern: bitte festhalten. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2007 im Thalia Theater, Stichwort Autorentheatertage, Alstertor, 20095 Hamburg.
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Es ging Schlag auf Schlag: Fünf Jahre nachdem Sony 1964 die Portapak herausgebracht hatte, eine handliche Kamera mit Video Tape Recorder (VTR), veranstaltete die New Yorker Howard Wise Gallery 1969 die erste Ausstellung mit Videoarbeiten, 1977 folgte die documenta 6. Der zuständige Sektionsleiter Wulf Herzogenrath setzte damals das «Medien-Environment» als...
Mit drei Textbänden, einem umfangreichen Kommentar sowie einem Registerband haben jetzt der Literaturwissenschaftler Gunther Nickel und der Dramaturg Alexander Weigel die Schriften eines Theaterkritikers wieder zugänglich gemacht, für den außer wachem kritischen Bewusstsein das passionierte Interesse an dramatischer Weltliteratur und ihrer Darstellung auf der Bühne...
Kroetz-Uraufführung die zweite: nach der Münchner Premiere von «Tänzerinnen + Drücker» noch ein neues, viel mehr noch nicht aufgeführtes Stück. Weil, wie es heißt, der Autor die a.tonal.theater-Inszenierung von «Die Eingeborene» als ganz wörtlich genommenes Riesen-Kasperltheater zu schätzen wusste, sicher auch, weil keine prominenteren Interessenten Schlange...
