Premieren im Januar · On Tour
Aachen, Theater
10. Bicker, Deportation Cast
R. Jan Langenheim
12. Brecht/Dessau, Der gute Mensch von Sezuan
R. Bernadette Sonnenbichler
13. Rinke, Wir lieben und wissen nichts
R. Robin Telfer
Altenburg/Gera, TPT
18. Reza, Kunst
R. Anne Keßler (in Gera)
26. nach Kesselring, Arsen und Spitzenhäubchen
R. Tim Heilmann (in Altenburg)
Aschaffenburg, Stadttheater
24. Kirchner, Britpop/Feincord, dunkelblau
R.
Heinz Kirchner
Augsburg, Sensemble
12. Krug/Seidel, Annabelle & Verdammte Angst (U)
R. Gianna Formicone, Christian Krug
Baden-Baden, Theater
25. Frisch, Homo faber
R. Gernot Plass
Basel, Theater
10. Harris, Angst (U)
R. Volker Lösch
19. Schlömer/Hauser, Königinnen (U)
R. Joachim Schlömer/Fritz Hauser
Berlin, Berliner Ensemble
12. Schwab, Die Präsidentinnen
R. Günter Krämer
Berlin, Deutsches Theater
9. Rausch, Fluchtpunkt. Berlin (U)
R. Tobias Rausch
9. Fréchette, Ich denke an Yu (DE)
R. Max Claessen
16. Veiel, Das Himbeerreich
R. Andres Veiel
29. O’Casey, Juno und der Pfau
R. Milan Peschel
Berlin, Komödie
6. Greig/McIntyre, Eine Sommernacht
R. Folke Braband
Berlin, Maxim Gorki Theater
5. Kater, demenz depression und revolution (U)
R. Armin Petras
Berlin, Renaissance-Theater
27. Racine, Phädra
R. Gisbert ...
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Theater heute Januar 2013
Rubrik: Daten, Seite 53
von
Mit dem Begriff «Fast Forward» verbindet ein Kind der 80er eigentlich die Vorspul-Taste am Kassettenrekorder, die für alles gebraucht wurde, was man in der Kunst eher nicht will: das Schlappe, das Album-Füllwerk zwischen den tollen Songs oder auch nur das zu oft Gehörte. Und wenn ein Festival für junge Regie mit ebendiesem Titel «Fast Forward» Assoziationen wie...
«Gutes Viertel» nennt Rebekka Kricheldorf das Ambiente, in dem die Klemmers leben: Patriarch Fabian und sein guter Sohn, der Arzt Ingo mit seiner Psychotherapeutenfreundin Solveig. «Schlechtes Viertel» kommt nur per Fernsehen ins Wohnzimmer. Und in Gestalt von Raul, dem bösen Sohn, der sich vor Jahren aus dem «Mumienviertel» verabschiedet hat, um seinen...
Manchmal liegen nur ein paar Zentimeter zwischen Komödie und Tragödie. In Anton Tschechows «Onkel Wanja» zum Beispiel greift der Titelheld am Ende des dritten Akts zur Flinte und schießt zwei Mal auf seinen Schwager. Träfe er, wäre das Stück eine Tragödie. Weil er aber daneben schießt, ist es eine Komödie.
Die Schuss-Szene stellt Matthias Hartmann seiner...
