Premieren im März · On Tour · Suchlauf
Aachen, Grenzlandtheater
12. Glattauer, Die Wunderübung
R. Jens Pesel
Aalen, Theater der Stadt
8. Köhler, Deine Helden – Meine Träume
R. Georg Kistner
Altenburg/Gera, TPT
15. nach Fontane, Effi Briest
R. Caro Thum (in Altenburg)
21. Büchner, Leonce und Lena
R. Catherine Umbdenstock (in Gera)
AUGSBURG, ENSEMBLE THEATER
7. Schimmelpfennig, Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes
R.
Sebastian Seidel
Baden-Baden, Theater
6. Plass nach Döblin, Berlin Alexanderplatz
R. Gernot Plass
15. Rottmann, Pocahontas 2015 (U)
R. Jule Kracht
Basel, Theater
26. Dürrenmatt, Der Besuch der alten Dame
R. Florian Fiedler
Bautzen, Volkstheater
14. Jurij Koch, Mój wumûrjeny kraj – Landvermesser
R. Lutz Hillmann
27.+28. Molière nach Brecht, Besson, Hauptmann, Don Juan
R. Frank Alexander Engel
Berlin, Berliner Ensemble
2. Bernhard, Die Macht der Gewohnheit
R. Claus Peymann
Berlin, Deutsches Theater
5. Wyrypajew, Unerträglich lange Umarmung (U)
R. Andrea Moses
14. nach Kafka, Die Verwandlung
R. Miriam Tscholl
19. Shakespeare, Macbeth
R. Tilmann Köhler
28. Shakespeare, Romeo und Julia
R. Christopher Rüping
Berlin, Grips Theater
14. Caers und Ensemble, Adams Welt
R. Gregory Caers
Berlin, Komödie Am Kurfürstendamm
8. Galceran, Der Kredit
R. Martin ...
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Theater heute März 2015
Rubrik: Daten, Seite 60
von
Der Wiener Maler und Liedermacher Arik Brauer hat in den 70er Jahren einen seiner Dialektsongs mit dem schönen Satz «Das ist ein beinhartes Protestlied» eingeleitet, und es lässt sich heute nicht mehr sicher sagen, wie ironisch das gemeint war. Fünf Jahre später, im Mai 1976, hatte die «Proletenpassion» Premiere, und man kann sagen: Das war ein beinhartes...
Liebe dich selbst, und es ist egal, wen du heiratest. Letztlich scheint austauschbar, wen der Zufall als Lebenspartner vorbeispült. Da ist nur folgerichtig, dass sich Claudia Bauer weitmöglichst vom intimen Rededuell «Szenen einer Ehe» von Ingmar Bergman entfernt. Sie vervierfacht das Paar «Marianne» und «Johann» und treibt die Verallgemeinerbarkeit des...
Vielinszenierer im besten Alter packt ab und an die Sehnsucht, mal alles ganz anders zu machen. So hat Stephan Kimmig seit einiger Zeit den Tanz als Ausdrucksform für seine Schauspielinszenierungen entdeckt, und umgekehrt rückte nun der notorische Körperspieler und Slapstick-Liebhaber Andreas Kriegenburg die gebundene Sprache ins Zentrum seiner neuesten Arbeit an...
