Vorschau - Impressum (5/2018)
Pläne der Redaktion
Über die Münchner Kammerspiele und das Programm von Matthias Lilienthal ist in den Feuilletons viel gestritten worden. Was sagen die Schauspieler*innen?
Ein Gespräch mit Katja Bürkle und Wiebke Puls
André Kaczmarczyk hat als Jugendlicher in den 90ern beim «Freien Eisenacher Burgtheater» mitgemacht, dann eine Schauspielausbildung absolviert und kam über Dresden ans Düsseldorfer Schauspielhaus.
Dort spielt er David Bowie und Caligula: ein Porträt
Enis Maci, geb. 1993 in Gelsenkirchen, schreibt über drei Verbrechen in einer verrohenden Welt und den Humus der Gewalt: «Mitwisser», der Stückabdruck und ein Porträt der Autorin
Theater heute 6/2018 erscheint am 31. Mai
Impressum
Theater heute
Die Theaterzeitschrift
im 59. Jahrgang
Gegründet von
Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Redaktionsbüro
Martin Kraemer
Gestaltung
Christian Henjes
Designkonzept
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Mai 2018
Rubrik: Service, Seite 72
von
Torben Ibs Sie sind seit Anfang der Spielzeit neuer Schauspieldirektor in Cottbus. Haben Sie schon Theater für Nazis gemacht, wie Sie es angekündigt haben?
Jo Fabian Ja, immerzu. Ich will niemanden ausschließen. Als Schauspieldirektor muss ich – anders als als Privatperson – dafür sorgen, dass das Theater seine Pforten für alle potenziellen Zuschauer offen hält...
Personen:
Jake, Mitte bis Ende dreißig
Kitty, Mitte bis Ende dreißig
Edward, Mitte bis Ende dreißig
Rachel, Mitte bis Ende dreißig
Tim, Mitte bis Ende dreißig
Gayle, in den Vierzigern/Fünfzigern
Zara, Mitte bis Ende dreißig
Laura, in den Vierzigern/Fünfzigern
Gayle und Laura sollten von derselben Schauspie-
lerin dargestellt werden.
Erster Akt
Erste Szene
W...
Antitheater
Susanne Kennedys «Women in Trouble» ist das Stück der Stunde für eine verunsicherte Stadtgesellschaft
Susanne Kennedys «Women in Trouble» an der Berliner Volksbühne ist ein unbehagliches Stück. Weil es uns von dem entfremdet, was wir an Theater schätzen: Wir sehen hochtalentierte Schauspielerinnen wie Suzan Boogaerdt, Marie Groothof und Anna Maria...
