Theater in TV und Hörfunk
Fernsehen
Freitag, 2.
19.00, Theaterkanal: Theaterlandschaften: Schauspiel Frankfurt – vorgestellt von Esther Schweins – Film von Matthias Schmidt
19.30, Theaterkanal: Hilmar Hoffmann im Gespräch (2007)
Samstag, 3.
17.00, Theaterkanal: Jean-Paul Sartre – Dokumentation (2008) von Dag Freyer
20.30, Theaterkanal: Elf Onkel – ein Film (2009) von Herbert Fritsch, mit Alexander Khuon, Gitta Schweighöfer, Herbert Fritsch, Dimiter Gotscheff, Thomas Lawinky, Mira Partecke, Jule Böwe u.a.
22.
00, 3sat: Villa Aurora – Exil im Paradies – ein Film von Lilly Engel
22.15, Theaterkanal: Abgeschminkt: Volker Lösch – beobachtet von Johanna Schickentanz
Sonntag, 4.
17.00, arte: Mein Leben – Katharina Thalbach – Regie Meike Materne
23.35, ARD: Der Stellvertreter – Spielfilm (2002) von Constantin Costa-Gavras, mit Ulrich Tukur, Ulrich Mühe, Mathieu Kassovitz u.a.
Dienstag, 6.
22.25, 3sat: FOYER – Das Theatermagazin – mit Esther Schweins
Mittwoch, 7.
20.15, ARD: Verhältnisse – Fernsehfilm (2010) von Stefan Kornatz, mit Devid Striesow, Nicolette Krebitz, Lars Eidinger, Harald Schrott, Anna Schudt, Markus Boysen u.a.
21.15, Theaterkanal: Jetzt bin ich allein – Porträt Ulrich Mühe – Film (2008) von ...
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Mülheim, An der Ruhr
Knapp drei Wochen nach dem Berliner Theatertreffen haben auch die Mülheimer Theatertage ihre diesjährige Auswahl nominiert. «Stücke 2010», die sieben wichtigsten Uraufführungen deutschsprachiger Dramentexte, überschneiden sich dabei deutlich mit der Berliner Regieauswahl:
Elfriede Jelineks «Die Kontrakte des Kaufmanns» in Nicolas Stemanns...
Es ist natürlich eine sehr griffige Formulierung, zu behaupten, dass die Demokratie durch Demokratisierung zerstört wird oder, um es etwas genauer zu formulieren: Mehr Demokratie im quantitativen Sinne bedeute noch keine verbesserte Demokratie. Aber gehen wir erst einmal den Gedanken mit, dass unsere Demokratie durch mehr Demokratisierung bedroht ist.
Unsere...
Die 60. Berlinale war ein Festival in einem tief verschneiten, eisglatten Berlin, und nicht einmal der omnipräsente, mopsfidele, genussfreudige und sehr selbstironische Chef Dieter Kosslick konnte verhindern, dass der Jubiläumsjahrgang in die Annalen eingehen wird als Festival der einsamen, schweigsamen, leider auch kriminellen Männer. Der deutsche Mann, so...
