Premieren im Oktober
Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
3. nach Grimm, Fundevogel
R. Wiebke Alphei (Puppentheater)
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/522 600
9. Boyle, Das wilde Kind (U)
R. Katharina Kreuzhage
16. Goldoni, Der Diener zweier Herren
R. Jürgen Bosse
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
Tel.: 03733/13 01 216
1. Bernier/Osterrieth nach Gestac,
Männer und andere Irrtümer
R. Thomas Lange
14. Frank, Das Tagebuch der Anne Frank
R. Tamara Korber
31. Cooney, Lügen haben junge Beine
R.
Christine Zart
Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
10. Stockmann, Kein Schiff wird kommen
R. Ramin Anaraki
16. Tschechow, Der Kirschgarten
R. Markus Trabusch
17. Simon, Sonny Boys
R. Beatrix Schwarzbach
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
Kasse: 0951 87 30 30
9. Wilde, Bunbury
R. Gerhard Fehn
10. LaBute, Bash
R. Joerg Bitterich
15. Goldstein, Halpern und Johnson
R. Peter Kesten
Bautzen, Deutsch-Sorbisches Volkstheater
Kasse: 03591/584 225
8. Hübner, Frau Müller muss weg
R. Michael Funke
17. Müller, Blumenkinder
R. Therese Thomaschke (Puppentheater)
Bayreuth, Studiobühne
Kasse: 0921/69 001
23. Büttner, Selbstauslöser (U)
R. Georgios Kapoglou
Berlin, Berliner ...
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An den Münchner Kammerspielen beginnt in Oktober nicht nur die neue Saison, sondern, mit Glück, eine neue Ära. Johan Simons eröffnet seine Intendanz mit einer neuerlichen Roman-Dramatisierung des «Hiob»-Autors Joseph Roth und begibt sich ins «Hotel Savoy» nach Lodz und ins Jahr 1919, auf dem Fuße gefolgt von Alvis Hermanis, den es mit Jack Londons Roman «Ruf der...
Das Leben ein Traum – was sonst?» Mit dieser Neubetitelung hat der Regisseur Jürgen Kruse eine Klammer geschaffen zwischen Calderóns barocker Tragikomödie «Das Leben, ein Traum» und dem Kleistschen «Prinzen von Homburg» in der Regie von Peter Stein, dessen Assistent Kruse einst war. «Ein Traum – was sonst?» heißt die scheinbar versöhnliche und zugleich tief...
Liebe zu dritt ist ein erstrebenswerter Zustand, wenn es nach der Berliner Combo «Stereo Total» geht. In Frankfurt führt ihr beschwingtes Loblied «L’amour à trois», das die Zuschauer schon beim Eintritt in die Kammerspiele beschallt, aber in die Irre. Der Protagonist des Soloabends frei nach «Werthers Leiden» ist nämlich alles andere als ein fröhlicher Verfechter...
