Premieren im November

November 2010: Alle Theaterpremieren im deutschsprachigen Raum.

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Aachen, Grenzlandtheater
Kasse: 00 41/1/261 21 79
    4.    Hübner, Frau Müller muss weg
R. Harald Demmer


Aachen, Theater
Kasse: 0241/47 84 244
    4.    nach Melville, Moby Dick
R. Daniela Neubauer
    12.    Jokela, Der Fundamentalist
R. Anne Lenk


Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/522 600
    24.    Biermann, Der faulste Kater der Welt
R.

Katharina Kreuzhage, Nikolaos Boitsos

 

Altenburg/Gera, TPT
Kasse Altenburg: 03447/585 161
Kasse Gera: 0365/827 91 05
    19.    Shakespeare, Romeo und Julia
R. Pedro Martins Beja
    26.    nach Andersen, Die Schneekönigin
R. Angelika Zacek

 

Augsburg, Theater
Kasse: 08 21/324 49 00
    14.    Preußler, Die kleine Hexe
R. Lilli-Hannah Hoepner
    27.    de Filippo, Die Kunst der Komödie
R. Marcel Keller


Baden-Baden, Theater
Tel.: 07221/932 700
    21.    Schöbel nach Andersen, Des Kaisers
        neue Kleider
R. Odette Bereska


Basel, Theater
Kasse: 0041/61/295 11 33
    12.    Marthaler, Meine faire Dame (U)
R. Christoph Marthaler
    18.    nach Spyri, Heidi
R. Florentine Klepper


Bautzen, Deutsch-Sorbisches Volkstheater
Kasse: 03591/584 225
    12.    Long/Singer/Winfield, Shakespeares
        sämtliche Werke (leicht gekürzt)
R. Tim Heilmann
    21.    Ebel, Wol a ...

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Theater heute November 2010
Rubrik: Service, Seite 62
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Karneval der Gammelgefühle

Der Hof und der Wald, die beiden Sphären im «Sommernachtstraum», drehen sich im Deutschen Theater im Kreis. Andreas Kriegenburg stellt einen riesigen Quader auf die Drehbühne. Der nur auf einer Seite offene Bau besteht hauptsächlich aus Edelholz, dem Regenwald zuliebe hoffen wir, es möge sich um ein Imitat handeln. Die Künstlichkeit des Materials wäre sogar...

Aufführungen

1929 war das ein veritabler Theater­skandal: In Erwin Piscators Volksbühnen-Uraufführungsinszenierung von Walter Mehrings «Kaufmann von Berlin», einer auch unter Juden spielenden Persiflage auf Inflationsgewinnler, warfen SA-Männer Stinkbomben. Aufruhr ist kaum zu erwarten, wenn Frank Castorf 80 Jahre später ebenda eine Neuauflage versucht.

Trotzdem eine löbliche...