Premieren im Juli · On Tour · Suchlauf
Aalen, Theater der Stadt
3. Stückentwicklung, From there to (no)where. Theaterprojekt mit Flüchtlingen
R. Marguerite Windblut
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
21. Lindgren, Pippi Langstrumpf
R. Urs Alexander Schleiff
Coburg, Landestheater
7. nach Ende, Die unendliche Geschichte
R. Yvonne Schwartz
Dessau, Anhaltisches Theater
12. Goethe, Iphigenie auf Tauris
R. André Bücker
Freiburg, Theater
5.
Projekt, Wir sind Deutschland
R. Margarethe Mehring-Fuchs, Kathrin Feldhaus, Anita Wunderle
Halberstadt/Quedlinburg, Städtebundtheater
26. Frankl nach Eco, Der Name der Rose
R. Rosmarie Vogtenhuber
Halle, Neues Theater
5. Brenner/Müller nach Hugo,
Der Glöckner von Notre Dame
R. Matthias Brenner
Jena, Theaterhaus
11. Bulgakow, Der Meister und Margarita
R. Johanna Wehner, Moritz Schönecker
Konstanz, Stadttheater
5. Zuckmayer, Der fröhliche Weinberg
R. Tim Kramer
6. Junges Theater Konstanz – Jugendclub, Berlin. 1989
R. Sarit Streicher
7. Junges Theater Konstanz – Generationenclub, Schollendrang (Arbeitstitel)
R. Tanja Spinger
19. Junges Theater Konstanz – Kidsclub 2
Abgeschoben (Arbeitstitel)
R. Tanja Jäckel
Krefeld, Theater Krefeld/Mönchengladbach
13. Küper/Jugendclub Krefeld, Varieté der Empörung
R. Dirk Schwantes
Mann ...
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Theater heute Juli 2013
Rubrik: Daten, Seite 67
von
Vor knapp einem halben Jahrhundert wurde, so heißt es, unter Kurt Hübner in Bremen das Regietheater erfunden: Unter anderem 1966, mit Peter Zadeks Skandalinszenierung «Die Räuber», die Schillers Debüt nicht stürmend und drängend als Leidenschafts–überschuss deutete, sondern als bis ins Letzte ausgeleuchtete Bigger-than-life-Kolportage, für die Wilfried Minks ein...
Die junge Frau blickt streng, als sei sie von der Ausländerbehörde. Dann fragt sie, ob man schon mal im Irak gewesen sei und als Journalist Informationen über das Land gesammelt habe. Etwas später drückt Urok Shirjan einen Stempel in einen Pass, und schon nimmt man als Mitglied von «Occupy Baghdad» teil an der künstlerischen und zivilgesellschaftlichen...
Heimkommen kann traumatischer sein als Aufbrechen. Wut und Schwung sind aufgebraucht, die kühnsten Träume haben sich in Asche verwandelt, und die Kräfte reichen gerade noch, um ins kalte, längst nicht mehr gemachte Bett zurückzukriechen – so es irgendwo noch so etwas wie ein Elternhaus gibt – oder sich auf dem Familiengrab einschneien zu lassen. Zumal, wo sich die...
