Premieren im Februar
Aalen, Theater der Stadt
Kasse: 07361/522 600
20. Schwab, Die Präsidentinnen
R. Jakob Strack
27. Bauer, Das Schweigen im Walde (U)
R. Katharina Kreuzhage
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
Tel.: 03733/13 01 216
21. Schiller, Maria Stuart
R. Torsten Krug
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
Kasse: 0951 87 30 30
13. Zeller, Kaspar Häuser Meer
R. Alice Asper
20. Ibsen, Ein Volksfeind
R. Gerhard Fehn
Basel, Theater
Kasse: 0041/61/295 11 33
12. Shakespeare, Richard III.
R.
Michael Simon
Bautzen, Volkstheater
Tel.: 03591/584 225
20. Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray
R. Lutz Hillmann
Berlin, Deutsches Theater
Kasse: 030/284 41 225
5. Schiller, Kabale und Liebe
R. Stephan Kimmig
6. Wedekind, Frühlings Erwachen
R. Marc Prätsch
20. Wieringa, Joe Speedboat
R. Barbara Kantel
26. Tschechow, Krankenzimmer Nr. 6
R. Dimiter Gotscheff
27. Ní Ríain, Beaten
R. Jan Philipp Gloger
Berlin, Grips Theater
Kasse: 030/397 47 477
11. Laucke, Stress! – Der Rest ist Leben (U)
R. Frank Panhans
Berlin, Komödie
Kasse: 030/885 911 88
23. Ehnert, Schillers sämtliche Werke ...
leicht gekürzt
R. Martin Blau
Berlin, Maxim Gorki Theater
Kasse: 030/202 21 115
6. Tucholsky, Rheinsberg
R. Johann Kuithan
8. ...
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Zum ersten Mal erscheint Katharina Matz im dritten Heft des frisch gegründeten Magazins «Theater heute», im November 1960. Zugegeben: eher bescheiden. «Katharina Matz und Günther Jerschke», steht da knapp am Ende eines Verrisses aus den Hamburger Kammerspielen, «waren angemessen in Episoden beschäftigt.» Das Stück hieß «Lucy Crown», war eine misslungene...
Wenn du eine Botschaft hast, dann schreib uns einen Werbeslogan – oder schick uns eine Rockband auf die Bühne. Johan Simons tut beides. Gleich zwei der topmodischen Theatermarotten der Saison präsentiert der manchmal ziemlich unsubtile Großregisseur, demnächst Chef der Münchner Kammerspiele, im Oktoberfeststück «Kasimir und Karoline» in Köln. Der vielgerühmte...
Wer Manfred Meihöfer auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass mit ihm ein zum Platzen pralles Energiebündel auftrat. Manchmal hatte man fast den Eindruck, als tobe während des Spielens in ihm eine Wut auf das Spielen selbst, als wollte er dieses «Als ob» in sich niederringen.
Vor ungefähr zehn Jahren spielte er am Berliner Gorki-Theater den Anton Meister in der Regie...
