Pläne der Redaktion / Impressum
Karin Beiers Hamburger Regie-Einstand mit «Die Rasenden» dauert nicht nur sieben Stunden, er kommt – dank schwerer Bühnenhavarie Anfang November – auch zwei Monate später als geplant: ein in jeder Hinsicht zeitintensiverAbend!
Die Geschwister Yael und Michael Ronen kommen aus einer Theaterfamilie in Tel Aviv. Längst haben sie auch im deutschsprachigen Theater Fuß gefasst: ein Gespräch mit der Regisseurin und ihrem jüngeren Bruder Michael, ebenfalls Regisseur und Start-Up-Gründer.
Wie steht es 20 Jahre nach dem Ende der Apartheideigentlich mit dem Theater in Südafrika? Ein Report aus Kapstadt.
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Theater heute
Die Theaterzeitschrift im 55. Jahrgang Gegründet
von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Herausgeber:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion:
Eva Behrendt, Barbara Burckhardt, Franz Wille (V.i.S.d.P.)
Mitarbeit:
Marion Schamuthe
Gestaltung:
Christian Henjes
Designkonzept:
Ludwig Wendt Art Direction
Redaktionsanschrift:
Nestorstr. 8–9, 10709 Berlin, Telefon 030 / 25 44 95 10, Fax 030 / 25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de www.theaterheute.de
Verlag:
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH
Verleger und Geschäftsführer: Michael ...
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Theater heute Februar 2014
Rubrik: Pläne/Impressum, Seite 72
von
Vielleicht irrt ja in dem Haus Schlüterstraße 45 in Berlin jetzt immer noch eine Figur wie der Diener Firs aus Tschechows «Kirschgarten» umher: vergessen nach dem Auszug all der anderen Menschen, die die Räume davor bewohnten, von all den Gästen, die hier ein- und ausgingen; eingesperrt wie die Erinnerungen an die Tage und Nächte in diesem Haus, an die Geschichte...
Letztes Jahr war Kathrin Röggla Stadtschreiberin in Mainz, und da ist ein Thema wie Fluglärm genau richtig platziert. In manchen Stadtteilen der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt donnern Flugzeuge des benachbarten Fraport so anschmiegsam über die Eigenheime, dass man von einer Lärmenteignung sprechen könnte. Dagegen steht: Viele derer, die in den Ab- und...
Der Choreograf Iván Markó und seine Compagnie Ungarisches Festival Ballett verbeugen sich beim Schlussapplaus ihrer Premiere. Sie haben gerade «Die Tragödie des Menschen» getanzt, ein Drama des ungarischen Nationaldichters Imre Madách aus dem Jahr 1861. Plötzlich steht ein junger Mann in der vierten Reihe auf und protestiert mit seinem Megafon gegen die immense...
