Daten (12/2018)
Aalen, Theater der Stadt
15. Stephens, Heisenberg
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera, TPT
2. Schöne/Haugwitz, Der glattrasierte Weihnachtsmann
R. Robert Arnold (Altenburg)
6. nach den Gebrüdern Grimm, Der gestiefelte Kater – Vertrauen will gelernt sein
R. Christine Bossert (Gera)
Ansbach, Theater
1. nach Vorlicek und Pavlicek, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
R. Cécile Kott
Baden-Baden, Theater
6.
Wood, Malala – Mädchen mit Buch
R. Maria Kankelfitz
Berlin, Berliner Ensemble
2. Letts, Wheeler (DSE)
R. Oliver Reese
Berlin, Deutsches Theater
1. Winkler, Hool
R. Adrian Figueroa
21. Rinke, Westend (U)
R. Stephan Kimmig
Berlin, Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater
25. nach Nemcova, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
R. Christian Berg und Mirko Bott
Berlin, Maxim Gorki Theater
2. nach Wilde, Salome
R. Ersan Mondtag
Berlin, Renaissance-Theater
9. Uitdehaag und Warns, Tanke Sehnsucht (U)
R. Antoine Uitdehaag
Berlin, Schaubühne
13. Wengenroth, He? She? Me! Free (AT)
R. Patrick Wengenroth
Berlin, Schlosspark Theater
1. Zimmermann, Monsieur Claude und seine Töchter
R. Philip Tiedemann
Berlin, Theater Thikwa
5. Thikwa und das Duo Matanicola, Bleach: Aurora Hunter
R. Ensemble und das Duo ...
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Theater heute Dezember 2018
Rubrik: Daten, Seite 59
von
Die Jubiläumshymnen sind gesungen, der Sekt ist geflossen, das Konfetti nach der großen Gala auf der Berliner HAU2-Bühne zusammengefegt worden: Zeit, sich nach den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des vielleicht erfolgreichsten Gießener Performancekollektivs noch einmal in das zu diesem Anlass erschienene Buch zu vertiefen. «Sich selbst fremd werden»...
Das Drama als Gesellschaftstanz: Grundschritt, Wiegeschritt, vor und zurück. Die bunt gekleidete Formation auf der kahlen Schauspiel-Bühne des Kölner Depots schlenkert die Glieder und wedelt hüftbetont, als würde sie unsichtbare Rumba-Rasseln schwingen. Die Muskelpakete der Männer sind unter den Shirts verrutscht wie zu Buckeln. Die Frauen sind vermummt in...
Eine junge Wienerin, die ich nicht persönlich kenne, Frl. Elfriede Jelinek, würde noch gern was schreiben.» Das vermeldete der ebenfalls junge, seit seiner «Publikumsbeschimpfung» aber schon deutlich prominentere Peter Handke 1968 dem Residenzverlag. Er akquirierte gerade Autor*innen für die lesenswerte Anthologie «Der gewöhnliche Schrecken. Horrorgeschichten», mit...
