Daten 12 2017
Aachen, Theater
1. nach Preußler, Der kleine Wassermann
R. Kollektiv Zirkusmaria
Aalen, Theater der Stadt
2. Shakespeare, Macbeth
R. Tonio Kleinknecht
Altenburg/Gera, TPT
3. Dyrek, Venedig im Schnee
R. Klaus Hoser
Augsburg, Theater
31. Projekt, Tatort Augsburg.
Folge 2: Als die Bilder tanzen lernten
R. David Ortmann
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
1. Nestroy, Häuptling Abendwind
R.
Isabel Osthues
Bautzen, Volkstheater
3. nach Wette und Humperdinck, Hänsel und Gretel
R. Therese Thomaschke
15. Antrak, Arbeits-Los oder Du bist der Hausmann, Schätzchen!
R. Renat Safiullin
Berlin, Berliner Ensemble
1. nach Hugo, Les Misérables
R. Frank Castorf
14. Mondtag, Die letzte Station (U)
R. Ersan Mondtag
Berlin, Deutsches Theater
2. nach Genet, Die Zofen
R. Ivan Panteleev
3. Camus, Das Missverständnis
R. Jürgen Kruse
15. nach Schleef, Gertrud
R. Jakob Fedler
(Koproduktion mit dem Schauspielhaus Bochum)
21. nach Zuckmayer, Der Hauptmann von Köpenick
R. Jan Bosse
Berlin, Komödie
3. Dyrek, Weihnachten auf dem Balkon
R. Jürgen Wölffer
Berlin, Maxim Gorki Theater
17. Spoliansky, Alles Schwindel
R. Christian Weise
22. Frenk und Gurzhy, Mythen der Wirklichkeit #4 Fokus ...
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Theater heute Dezember 2017
Rubrik: Daten, Seite 63
von Red.
Kein bisschen ist zu spüren vom Schrecken des Eises und der Finsternis in Jörn Klares Monodrama «Höhenrausch». Da schickt er einen Extrem-Bergsteiger hinauf in die absolute Einsamkeit, lässt ihn an Leib und Seele spüren, dass man ein Nichts ist in diesen Weiten und dieser schroffen Leere, über der die Endlosigkeit liegt – und der wackere Kletterer hat nicht viel...
Darf ein schwarzer Mann mittleren Alters an einem deutschen Stadttheater eine weiße Frau, beispielsweise die Amme in Shakespeares «Romeo und Julia», spielen? Ausdrücklich verneinen würde das niemand, aber in der Praxis erscheint eine solche Besetzung dennoch fast ausgeschlossen. Schaut man jedoch dem New Yorker Tänzer und Choreografen Trajal Harrell dabei zu, wie...
Das erste abendfüllende Theaterstück des Grazer Romanciers Clemens J. Setz sieht einfacher aus, als es ist. Auf den ersten Blick haben wir es bei «Vereinte Nationen» (Stückabdruck in TH 4/17) mit einem well-made Play zu tun: realistisches Setting, klar definierte Figuren, saubere Dialoge. Die Handlung wiederum lässt auf ein medienkritisches Zeitstück schließen:...
