Suchlauf
2./Freitag
20.15, arte: Die Spiegel-Affäre
Fernsehfilm (2013) von Johannes W. Betz, Gabriela Sperl und Stefan Aust,
mit Sebastian Rudolph, David Rott, Johann von Bülow, Max Hopp u.a., Regie Roland Suso Richter (am 7. Mai bei der ARD)
3./Samstag
20.15, 3sat: Starke Stücke beim Berliner Theatertreffen: Zement von Heiner
Müller, mit Valery Tscheplanowa, Sebastian Blomberg, Bibiana Beglau u.a.,
Regie Dimiter Gotscheff. Aufführung aus dem Münchner Residenztheater (vgl. TH 7/2013 und in diesem Heft S. 40 ff.)
10./Samstag
20.
15, 3sat: Starke Stücke beim Berliner Theatertreffen: Fegefeuer in Ingolstadt von Marieluise Fleißer, mit Çigdem Teke, Marc Benjamin, Christian Löber u.a., Regie Susanne Kennedy. Aufführung der Münchner Kammerspiele (vgl. TH 4/2013)
22.35, 3sat: Hate Radio Dokumentation (2012) von Milo Rau (vgl. TH 5/2012)
11./Sonntag
14.00, 3sat: Das Shakespeare-Rätsel
Film von Eike Schmitz
17./Samstag
20.15, 3sat: Starke Stücke beim Berliner Theatertreffen: Onkel Wanja von
Tschechow, mit Peter Kurth, Elmar Roloff, Sandra Gerling, Thomas Lawinky,
Susanne Böwe u.a., Regie Robert Borgmann. Aufführung des Staatsschauspiels Stuttgart (vgl. TH 12/2013)
19./Montag
20.15, arte: Halt auf freier Strecke ...
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Theater heute Mai 2014
Rubrik: Daten, Seite 60
von
Wer eine knappe Viertelstunde vor Schluss, nach gut fünfeinhalb Stunden in den kuscheligen Polstern des Wiener Burgtheaters noch einen Hinweis nötig hatte, worum es geht, den klärte Sophie Rois auf: «Die Burg gehört jetzt mir!» Wobei «die Burg» mindestens dreierlei bedeutet: Neben dem österreichischen Nationaltheater, dem am Tag vor der Premiere der Direktor per...
Ist Mendel Singer noch eine zeitgenössische Figur? Ein jüdischer Patriarch der Armut, dessen Freundschaft mit Gott weder von trocken Brot, abtrünnigen Söhnen, einer Missgeburt oder der Tochter, die mit Kosaken ins Kornfeld geht, berührt wird? Ein Weltferner, der in seiner Treue zu Gott selbst den amerikanischen Kapitalismus erträgt und erst dann den Herrn lästert,...
Demenz, erklärt der hypermotorische Psychiater Dr. Szatmáry eingangs dem Publikum, sei eine Krankheit, bei der das Gehirn vom Nichts gefressen werde. Ein Zustand wie in Ungarn, fügt er sarkastisch hinzu: «Keine Vergangenheit, keine Zukunft.»
In seiner schrägen Gesellschaftsparabel «Dementia, or the Day of My Great Happiness» behandelt der ungarische Regisseur...
