Daten
Aachen, Grenzlandtheater
20. O’Neill, Eines langen Tages Reise in die Nacht
R. Ulrich Wiggers
Aalen, Theater der Stadt
16. nach Goethe, Open Werther (U)
R. Jonathan Giele
Altenburg/Gera, TPT
8. nach Baricco, Seide (U)
R. Holk Freytag
30. Schiller, Die Jungfrau von Orleans
R. Christian Schmidt
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
3. nach Fassbinder, Angst essen Seele auf
R.
Karl Georg Kayser
Augsburg, Sensemble Theater
16. Helmig, Frau Mutter Tier (U)
R. Daniela Nering
Augsburg, Theater
21. Grjasnowa, Der Russe ist einer, der Birken liebt
R. Bibiana Picado Mendes
Baden-Baden, Theater
29. Serreau, Hase Hase
R. Felix Prader
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
29. nach Wagner/Dorn, Die deutsche Seele
R. Stefan Otteni
Basel, Theater
6. nach Schneider, Kommissär Hunkeler I
R. Daniela Kranz
14. nach Schneider, Kommissär Hunkeler II
R. Daniela Kranz
14. PeterLicht nach Molière, Der Menschenfeind
R. Claudia Bauer
22. Srbljanovic, Heuschrecken
R. Milos Lolic
Bautzen, Volkstheater
1. Antrak, Do zela – no, chop! Abo Ty sy gospozowar, lubank
(Arbeits-Los oder Du bist der Hausmann, Schätzchen!)
R. Renat Safiullin
15. Marivaux, Das Spiel von Liebe und Zufall
R. Hannes Hametner
Berlin, Deutsches Theater
6. Paquet, 2 Uhr 14
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Theater heute April 2016
Rubrik: Daten, Seite 59
von
Die Preissaison ist wieder in vollem Gang. Seit Anfang Januar haben gut anderthalb Dutzend hochkarätige Ehrenbezeichnungen neue Träger gefunden. Wir gratulieren ausdrücklich: Uta Bierbaum für ihr Stück «die zärtlichkeit der hunde» zum mit 5.000 Euro dotierten Chemnitzer Theaterpreis für junge Dramatik. Thomas Köck zum mit 7.500 Euro dotierten Kleist-Förderpreis...
Ödipus hat eben noch Nachrichten geglotzt. Das Volk rotte sich auf den Straßen zusammen, berichtet er seiner Gattin Iokaste, die zwar eben noch einen Apfel geschält, aber, als Ödipus endlich ins Schlafzimmer tritt, längst die Hoffnung auf einen Sündenfall aufgegeben hat. Sie liegt im Bett, er macht sich bettfertig. Eine Lage zum Vergessen, wer hier der Regent ist...
Da das mit der romantischen Liebe schon immer eine Mogelpackung war, schickt Roland Schimmelpfennig drei Paare ins Rennen, deren libidinöser Seelenhaushalt mit ausgeglüht hinreichend umschrieben ist. Die besten Tage haben sie hinter sich, also versuchen sie ihre Serotoninbilanz mit Seitensprüngen aufzubessern. Sechs Menschen betrügen sich über Kreuz und steigen mit...
