Suchlauf – Programmhinweise
1./Donnerstag
20.15 ARD: Rommel Fernsehfilm (2012) von Niki Stein, mit Ulrich Tukur, Thomas Thieme, Hanns Zischler, Johannes Silberschneider, Jochen Noch u.a.
(am 17./Samstag in 3sat)
3./Samstag
20.15, 3sat: Der Reigen von Schnitzler, mit Petra Morzé, Katharina Strasser,
Miguel Herz-Kestranek u.a., Regie Helmut Wiesner. Aufzeichnung von den Sommerspielen Reichenau (2012)
5./Montag
20.
15, arte: Die Kinder des Olymp Spielfilm (1945) von Marcel Carné, mit
Arletty, Jean-Louis Barrault, Maria Casarès, Pierre Brasseur, Pierre Renoir u.a.
9./Freitag
20.15, 3sat: Plötzlich war ich Jüdin. Das unglaubliche Leben der Inge Deutschkron Film (2012) von Jürgen Bevers (vgl. TH 3/89)
10./Samstag
16.15, 3sat: Die Ratten Spielfilm (1955) nach Gerhart Hauptmann, mit Maria Schell, Heidemarie Hatheyer, Curd Jürgens, Gustav Knuth u.a., Regie Robert Siodmak
20.15, 3sat: Gerhart Hauptmann. Rebell und Repräsentant Porträt von Dag Freyer
21.00, 3sat: Die Weber von Hauptmann, mit Ingo Hülsmann, Sven Lehmann,
Norman Hacker, Peter Moltzen u.a., Regie Michael Thalheimer. Aufzeichnung aus dem Deutschen Theater Berlin
(vgl. TH 3/11)
11./Sonntag
11.00, 3sat: Rose Bernd Spielfilm (1956) nach Hauptmann, mit Maria Schell, Raf ...
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Theater heute November 2012
Rubrik: Daten, Seite 67
von
Die beiden unterschätztesten Theaterbücher des Jahres erscheinen alljährlich im September: die «Theaterstatistik» mit den «wichtigsten Wirtschaftsdaten» der Bühnen und die nicht weniger spannende Werkstatistik «Was wird gespielt», herausgegeben vom Deutschen Bühnenverein in Köln. Jeweils mehrere hundert Seiten Zahlenkolonnen zu noch den kleinsten öffentlichen...
Man wird Erwin Strittmatter keinen übertrieben komplizierten Blick auf die Welt vorwerfen können. Der 1994 verstorbene Autor war fest verwurzelt in seinem dörflichen Niederlausitzer Umfeld, das er in seiner Romantrilogie «Der Laden» von den zwanziger bis in die fünfziger Jahre beschaulich ausbreitet. Eng am eigenen Leben gearbeitet, liefert der elterliche...
«Warum nimmt ein Jude keine Schmerzmittel? – Weil der Schmerz dann aufhört.» Sollte man ruhig öfter probieren: Zum Auftakt eines Theaterabends ein paar Witze erzählen, so wie Natalia Belitski in der Box des Deutschen Theaters. Das lockert auf und wärmt an. Und verspricht im Fall von Marianna Salzmanns «Muttersprache Mameloschn» obendrein etwas, das auch gehalten...
