Premieren im Juli · On Tour
Aalen, Theater der Stadt
1. Löhle, Das Ding
R. Johannes Frohnsdorf
Bautzen, Volkstheater
5. Hillmann nach Bürger, Münchhausen – und seine Reisen zu Lande, zu Wasser
und in der Luft
R. Lutz Hillmann
Coburg, Landestheater
7. Rostand, Cyrano de Bergerac
R. Matthias Straub
Düsseldorf, Komödie
18. Mange, Ekel Alfred – Ein Herz und eine Seele
R. Hans Thoenies
Erlangen, Theater
5. Zweig, Angst
R.
Wolfgang Gropper
7. Moritz, Anton Reiser
R. Mirja Biel/Joerg Zboralski
Halberstadt/Quedlinburg, Städtebundtheater
7. Süskind, Der Kontrabass
R. Rosmarie Vogtenhuber
Halle, Theater
5. Brenner/Müller nach Volksbuch, Till Eulenspiegel
R. Andreas Rehschuh
Jena, Theaterhaus
12. Raffalt nach Shelly, Frankenstein
R. Moritz Schönecker
Karlsruhe, Sandkorn Theater
26. Dreßler nach Schweiger/Decker, Keinohrhasen
R. Julian König
Konstanz, Stadttheater
6. Molière, Tartuffe
R. Mario Postmann
München, Residenztheater
21. Bergman, Persona
R. Amélie Niermeyer
Oldenburg, Staatstheater
5. Kampe, Anoia (U)
R. Alexander Müller-Elmau
Reutlingen, Theater Die Tonne
5. Kondschak, Kaspars kurzer Traum vom Glück
R. Heiner Kondschak
Rostock, Volkstheater
4. Bukowski, Nichts Schöneres
R. Katja Mickan (in ...
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Theater heute Juli 2012
Rubrik: Daten, Seite 58
von
Theater heute Die Kulturstiftung des Bundes hat nach dem Förderprogramm «Heimspiel», das die deutschen Stadttheater zu Partizipationsprojekten angeregt hat, und nach «Wanderlust», das internationale Partnerschaften unterstützte, jetzt das Programm «Doppelpass» ins Leben gerufen. Was haben sich denn die Wander-, Spiel- und Sportsfreunde der Stiftung da wieder...
Er ist in der Stadt. Und zwar anonym. Der Revisor, ein Wirtschaftsprüfer. In Gogols Stück glauben ihn Dobtschinski und Bobtschinski identifiziert zu haben. Gleich zu Beginn. Und so führen sie die Dorfgemeinschaft auf eine falsche Fährte. Allein der Zuschauer ahnt den Irrtum und findet Gründe genug zum Amüsement.
Malte Kreutzfeldt hat Gogols Komödie in Kiel auf die...
Die Milch macht’s. Genau genommen die Muttermilch, die diesen Räuber-Knaben womöglich etwas früh entzogen wurde. Schlaff sitzen sie in Unterwäsche beieinander und putzen Stiefel, bis Vater Moor um die Ecke kommt, den Stubenappell abnimmt und sie gestreng in die Heia schickt. Später hocken die Buben in hautengen Lederhosen vor einem idyllischen Waldsee-Panorama,...
