Pläne der Redaktion
Dimiter Gotscheff inszeniert am Deutschen Theater Berlin Heiner Müllers Medeamaterial
Armin Petras war in China. Ein Reisebericht
Peter Spuhlers neue Intendanz in Karlsruhe
nächster Stückabdruck: Biljana Srbljanovic "Das Leben ist kein Fahrrad"
Die Theaterzeitschrift im 52. Jahrgang
Gegründet von Erhard Friedrich und Henning Rischbieter
Impressum
Herausgeber
Friedrich Berlin Verlag
Redaktion
Eva Behrendt
Barbara Burckhardt
Franz Wille (V.i.S.d.P.
)
Mitarbeit
Marion Schamuthe
Gestaltung
Christian Henjes
Redaktionsanschrift
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 10, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: redaktion@theaterheute.de
www.kultiversum.de/theaterheute
Verlag
Friedrich Berlin Verlagsgesellschaft mbH
Verleger und Geschäftsführer:
Michael Merschmeier
Knesebeckstr. 59–61, 10719 Berlin,
Telefon 030/25 44 95 0, Fax 030/25 44 95 12
Anzeigen print und online
www.kultiversum.de
Martin Kraemer, Anschrift wie Redaktion,
Telefon 030/25 44 95 83, Fax 030/25 44 95 12
E-Mail: kraemer@friedrichberlin.de
Abonnement und Vertrieb
Friedrich Verlag GmbH
Postfach 10 0150, D–30917 Seelze
Telefon Einzelhefte und Abo 0511/400 04-152
Telefax Einzelhefte und Abo 0511/400 04-170
Bestellungen für Buchhandlungen ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von Theater heute? Loggen Sie sich hier ein
- Alle Theater-heute-Artikel online lesen
- Zugang zur Theater-heute-App und zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von Theater heute
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Theater heute Dezember 2011
Rubrik: VORSCHAU|IMPRESSUM, Seite 64
von
Franz Wille Wenn man im dritten Jahr seiner ersten Intendanz freiwillig nicht verlängert, ist irgendetwas nicht ganz glücklich gelaufen. Was genau?
Sebastian Hartmann Wo fängt man da an? Die größte Schwierigkeit lag darin, gemeinsam mit der Leipziger Politik in die Zukunft zu schauen. Einerseits die fehlende inhaltliche Kommunikation, die Frage, was ein Theater...
Dieser Klytaimestra ist jeder Zweifel fremd. Wenn Susann Thiede mit frisch bürolackierten Fingernägeln und dem Charme einer Politkommissarin ihren Gattenmord rechtfertigt, müsste jedes Hinrichtungskommando vor Schreck die Waffen strecken. Nicht so Orest, bei Arndt Wille ein ebenso blass verschreckter wie augenrollend erleuchteter Vaterrächer, der sein Schwert...
Malerisch prangt der Mond über der hohen Steinmauer, die am Ende der Bühne jeglichen Ausweg zu verweigern scheint. Blaues Licht taucht den Raum in Melancholie. In einer Ecke verheißt eine pinke Leuchtschrift «Illyrien» und erinnert mit Flügel und Pianist an eine Bar. Eine verwaiste Badewanne trägt die Aufschrift «No Veritas», tote Gleise führen ins Nichts (Bühne:...
