Premieren im Juli · On Tour · Suchlauf
Aalen, Theater der Stadt
2. Shakespeare,
Ein Sommernachtstraum
R. Tina Brüggemann
12. Schimmelpfennig,
Der goldene Drache
R. Anne Klöcker
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
6. Korber/Hasselwander,
Elfen-Feuer zwischen Felsen
R. Tamara Korber/Ingolf Huhn
Berlin, Schlosspark Theater
6. Veber, Die Selbstanzeige
(Geliebter Schatz)
R. Thomas Schendel
Coburg, Landestheater
4. Aristophanes/Voima, Die Vögel
R.
Luca Pauer
Dinkelsbühl, Landestheater
11. Miller, Die Hexenjagd
R. Margarit Ziellenbach-Cahn
Düsseldorf, Komödie
1. Williams, Nobody's Perfect oder
Wer hat Tante Myrtle gesehen?
R. Pia Hänggi
Fürth, Stadttheater
18. Theater Jugendclub,
Kurt und Robert
R. Johannes Beissel
25. Theater Jugendclub,
Diva und Dämonen
R. Sue Rose
Jena, Theaterhaus
10. Jarry, König Ubu
R. Moritz Schönecker
Konstanz, Stadttheater
4. Strindberg, Fräulein Julie
R. Joana Tautz
4. Eigenproduktion Tanzclub,
Die Zukunft fühlt sich hoffnungsvoll
R. Tanja Jäckel
19. Eigenproduktion Jugendclub II,
Orestes. Electra. Amok
R. Denis Ponomarenko
Massbach, Fränkisches Theater
2. Maar,
Lippels Traum
R. Christian Schidlowsky
Meiningen, Staatstheater
11. Russell,
Bloodbrothers – Blutsbrüder
R. Stanislav Mosa
und Stanislav Slovák
Oberammergau,
Passionstheater
...
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Theater heute Juli 2014
Rubrik: Daten, Seite 57
von
Wenn der Schluss nicht wäre, das Urteil über Milan Peschels Adaption der Geschichte vom «Mädchen Rosemarie» fiele verdammt eindeutig aus. Peschel greift sich den Mythos der westdeutschen Linken und erzählt nach einem Text von Soeren Voima sehr simpel die Geschichte einer Prostituierten als Parabel auf das böse Nachkriegswestdeutschland. Das Foyer des Hotels...
Zu «Nora» gehört nicht nur das berühmteste Türschlagen der Theatergeschichte, der Bums am Ende, es gehört auch einer der niedlichsten Ausstattungsgegenstände zu Ibsens Stück. Es ist die Hausherrin selbst, das süße Singvögelchen, die Puppenheimbewohnerin. Für die Tür hat der Bühnenbildner Olaf Altmann in Frankfurt eine geniale Lösung gefunden: Im Hintergrund findet...
Am Bremer Landgericht hängt seit 1890 ein Glasmosaik, auf dem die Zehn Gebote verzeichnet sind. Angeblich hätten die Nationalsozialisten von den Bürgern verlangt, dieses Symbol eines Primats göttlicher vor weltlicher Macht zu zerstören, die Bremer aber hätten die Tafeln einfach mit Steinplatten verhängt und die Zerstörung nur behauptet. Ob an der Geschichte was...
