Premieren im Februar · On Tour
Aachen, Grenzlandtheater
4. Delaporte/de La Patelliére, Der Vorname
R. Wolfgang Hagemann
Aalen, Theater der Stadt
22. Heløe, Man ist auch der, der man werden kann
R. Winfried Tobias
Altenburg/Gera, TPT
7. Heine, Deutschland. Ein Wintermärchen
R. Bernhard Stengele
Annaberg, Eduard-von-Winterstein-Theater
6. Müller/Misiorny, Zwei wie Bonnie und Clyde
R. Christine Zart
16. Hild, Lollipop forever
R.
Jan Mixsa
Anklam/Zinnowitz, Vorpommersche Landesbühne
22. Ravenhill, Shoot/Get Treasure/Repeat
R. Herbert Olschok (in Zinnowitz)
Augsburg, ensemble Theater
7. Seidel, Böser Bruder
R. Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
8. Brecht, Der gute Mensch von Sezuan
R. Katerina Evangelatos
14. Heckmanns, Einer und Eine
R. Thomas Hill
15. Kroesinger, Operation Big Week
R. Hans-Werner Kroesinger
Baden-Baden, Theater
28. Dorfman, Der Tod und das Mädchen
R. Otto Kukla
Bamberg, E.T.A.-Hoffmann-Theater
1. Heinersdorff, Endstation Irgendwo
R. Merula Steinhardt-Unseld
8. Lewandowski, Stauffenberg (U)
R. Peter Bernhardt
Basel, Theater
27. Frisch, Biedermann und die Brandstifter
R. Volker Lösch
Bautzen, Volkstheater
28. Düffel nach Tolstoi,
Anna Karenina
R. Matthias Nagatis
Berlin, Deutsches Theater
9. nach Charef, Tee im Harem des Archimedes
R. ...
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Theater heute Februar 2014
Rubrik: Daten, Seite 63
von
Ich sein oder lieber nicht Ich sein, das ist täglich die Frage. Für Schauspieler intensiver noch als für gewöhnliche Privatlebendarsteller. Immer geht es auf der Bühne darum, wie viel ich öffentlich von meiner Person preisgebe. Man muss kein Strasberg-Schüler sein, um zu ahnen, dass man seine Intimsphäre nicht ungefährdet ausräubert, um in die nächste Rolle zu...
Eigentlich ist alles ganz einfach: Karla verschwindet, als sie noch etwas Käse für die Pizza kaufen geht. Wochen später stellt sich heraus, dass sie tot ist, eingebrochen und ertrunken im vereisten Fluss. Ob Unfall, Selbstmord oder Mord, bleibt offen. Ein paar sehr ungefähre Motive liegen auch herum, wie sich so langsam herausstellt. Die Dreiecksbeziehung in der...
Der arbeitnehmerausbeuterische Pfui-Teufel-Versand amazon, den man doch nie mehr benutzen wollte, hatte im letzten Moment geholfen: Drei Tage vor der Castorf-Premiere an der Berliner Volksbühne, eine Woche vor Weihnachten, lag sie im Briefkasten, die speckige beige Leinenausgabe der «Kusine Lisbeth», die verschweigt, aus welchem Jahr sie stammt. Vier Euro hat das...
