Premieren im Februar · On Tour · Suchlauf
Aalen, Theater der Stadt
9. nach Renard, Muttersohn/Poil de carotte (U)
R. Katharina Kreuzhage
Altenburg/Gera, TPT
1. nach Kesselring, Arsen und Spitzenhäubchen
R. Tim Heilmann
15. Rame/Fo, Bezahlt wird nicht
R. Bernhard Stengele
16. Waechter, Die Eisprinzessin
R. Sabine Schramm
Anklam, Landesbühne
22. Dürrenmatt, Die Physiker
R. Wolfram Scheller
Augsburg, SEnsemble Theater
9. Ravenhill, Das Produkt
R.
Sebastian Seidel
Augsburg, Theater
7. Brecht, Im Dickicht der Städte
R. Ofira Henig
16. Lessing, Minna von Barnhelm
R. Anne Lenk
Baden-Baden, Theater
3. Temperley, Souvenir
R. Rosalinde Renn
15. Ibsen, John Gabriel Borkman
R. Otto Kukla
28. Ruhbaum, Max: Wie es wirklich war
R. Philipp Löhle
Basel, Theater
8. Schweigen/FADC, Like a
Rolling Stone (U)
R. Tomas Schweigen
Bautzen, Volkstheater
22. von Mayenburg, Märtyrer
R. Michael Funke
Berlin, Deutsches Theater
10. Lacroix, Burn Baby Burn
R. Fabian Gerhardt
23. Kroetz, Stallerhof
R. Frank Abt
28. Ruge, In Zeiten des abnehmenden Lichts (U)
R. Stephan Kimmig
Berlin, Grips Theater
2. Saul, Kebab Connection (U)
R. Anno Saul
Berlin, Maxim Gorki Theater
8. Shakespeare, Macbeth
R. Robert Borgmann
Berlin, Schaubühne
15. Gilman, Die gelbe Tapete
R. Katie Mitchell
B ...
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Theater heute Februar 2013
Rubrik: Daten, Seite 62
von
Kaum eine andere junge deutschsprachige Dramatikerin hat in den vergangenen Jahren einen Debüttext von solcher emotionaler Eindringlichkeit und schnörkelloser Sprachkraft vorgelegt wie die jetzt 28-jährige Azar Mortazavi. Für ihr Mutter-Tochter-Drama «Todesnachricht» erhielt sie 2010 den Else-Lasker-Schüler-Preis. Doch verglichen mit dem Nachfolger «Ich wünsch mir...
Es kann schon mal passieren, dass einem Regisseur beim Inszenieren die Zeit davonläuft. Da ist er dann nach zwei Stunden noch immer mitten im Text und sollte doch langsam, aber sicher zum Ende kommen. Wohl dem, der da über eine Drehbühne verfügt: In der Rotation liegt die Kraft, die jedes noch so lange Drama schafft.
So geschehen und gesehen in Regensburg, wo...
Emilia Galotti hat die Normen der bürgerlichen Moral so verinnerlicht, dass sie sich lieber von ihrem Vater erdolchen lässt, als sich den prinzlichen Gefährdungen auszusetzen, für die sie ziemlich anfällig ist. Lieber tot als einem Gefühl nachgeben, das die Familienehre verletzt. Eine Aufforderung zum Ehren(selbst)mord – wo gibt’s denn so was heute noch jenseits...
