Yasmeen Godder: «Singular Sensation»

«Singular Sensation» in Berlin

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Ihr jüngstes Stück «Singular Sensation» ist das erste, das in Ihrem eigenen Studio entstanden ist. Glückwunsch.                                                                                      Ich fühle mich in meinem eigenen Raum hier in Jaffa wie im Himmel. Es ist ein ganz anderes Schaffen als vorher. Natürlich braucht es noch ein Upgrade, Fenster, die den Lärm abhalten. Aber ich brauche auch das Leben, das von außen in mein Reich eindringt. Es ist Teil meiner Arbeit.



Kommen von dort Ihre Ideen?                                                                                  Jedes Stück beginnt in meinem Kopf. Bisher brauchte es keinen Anstoß von außen – aber das ändert sich in Lyon: Les Subsistances hat bei mir ein Stück bestellt, eins über Walzer, über Johann Strauß. In «Singular Sensation», eine Koproduktion mit Montpellier Danse, Hebbel am Ufer in Berlin und dem Suzanne Dellal Center in Tel Aviv, kommen dagegen Ideen zusammen, über die ich immer mal recherchieren wollte. Ich bringe dazu Fragen mit ins Studio, die mich zwingen, Wege zu finden, etwas zu entdecken.

Zum Beispiel?                                                                                                   ...

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Tanz Januar 2009
Rubrik: Interview, Seite 34
von Hartmut Regitz

Vergriffen
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