Umzüge: In Berlin

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Die Choreografin Constanza Macras, 40, bezog soeben – natürlich mit großer Teddyweitwerfparty – ihre ersten eigenen Räume für Training und Proben im Studio 44 im ehemaligen Fernmeldeamt von Ost-Berlin, genau gegenüber dem Podewil, aus dem der Dachverband Tanz Deutschland – Ständige Konferenz Tanz auszieht, um im ehemaligen Künstlerhaus Bethanien neuer Nachbar des ebenfalls hierherziehenden Mime Centrums zu werden, Tür an Tür mit dem ITI, dessen stellvertretender Leiter Michael Freundt dort ein nationales Tanzbüro in Betrieb nehmen möchte. Renoviert sind am 15.

­Oktober die Uferhallen an der Panke, dem Bach, der den Berliner Wedding quert. Barbara Friedrich begrüßt den Einzug des Hochschulübergreifenden Zentrums Tanz Berlin. Tief unten im Brauerei-Keller in Prenzlauer Berg, in dem Claudia Recke zu DDR-Zeiten Champignons züchtete, lassen Lorenz und Vanessa Huber-Christen wieder tanzen. Reckes Tochter, die ­Tänzerin und Choreografin Anna-Luise Recke, eröffnet dort Ende Oktober die Reihe «tanzen & tönen».
www.galerie-unter-berlin.de

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Tanz Oktober 2010
Rubrik: menschen, Seite 32
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