tanzplattform deutschland 2014

Zwölf Inszenierungen bestreiten das «Best of» des nationalen Tanzes in Hamburg. Wir richten den Scheinwerfer auf Richard Siegal, VA Wölfl und Tino Sehgal

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Tanzmarathon vom 27. Februar bis zum 2. März in Hamburg auf Kampnagel – das verspricht die 11. Ausgabe der Tanzplattform, das «Best of» der nationalen Szene. Mit dabei sind Antonia Baehr, Laurent Chétouane, die Forsythe Company, Sebastian Matthias, Isabelle Schad und Laurent Goldring, Swoosh Lieu – und Meg Stuart mit ihrem phänomenalen «Built to Last».

Zufit Simon präsentierte bei der letzten Leistungsschau noch einen Appetizer im Rahmen des Pitching-Programms, das so erfolgreich war, dass auch in Hamburg wieder zehn Künstler Kostproben ihrer Arbeiten servieren werden.

Derweil ist Simon mit «I like to move it» ins Hauptprogramm aufgerückt, das Raimund Hoghes «Cantatas» beschließen.

Auf drei weitere Beiträge richten wir hier gezielt den Scheinwerfer – alles und alle zusammen finden Sie in der «tanz»-App zur Tanzplattform, die ab dem 29. Januar den roten Faden durchs Festival legt.

 

richard siegal___________________

black swan

Der Tänzer als Sänger. Er ist ein Rhapsode, der seine elegischen Melodien in die Dunkelheit schickt. Seine Lieder erzählen von Krieg und Tod, vom Pieperwaldsänger, der weiß, wie man beim Singen nicht singt, und von der Wirtschaftsmacht der Chinesen, die alles ...

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Tanz Februar 2014
Rubrik: produktionen, Seite 8
von

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