Short cuts

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In der Bolschaja-Dmitrowka-Straße der russischen Hauptstadt erinnert künftig ein Denkmal an die 2015 verstorbene Maja Plissezkaja. Die Skulptur von Victor Mitroshin zeigt die legendäre Ballerina des Moskauer Bolschoi-Balletts in einer ihrer berühmtesten Rollen: als «Carmen» in der Choreografie von Alberto Alonso.



Der kanadische «Erik Bruhn Prize» geht in diesem Jahr an zwei Tänzer des San Francisco Ballet: Natasha Sheehan und Angelo Greco. Den Choreografie-Preis holte sich Marc Jubete vom Hamburg Ballett mit seinem Pas de deux «Remember».

Ebenfalls in Kanada sind die «Prix de la danse de Montréal» vergeben worden. Édouard Lock erhielt den «Grand Prix», Marie Chouinard den «Walter Carsen Prize for Excellence in the Performing Arts». Doppelt geehrt wurde die Choreografin und Tänzerin Daina Ashbee mit dem «Prix Découverte» und dem «Prix du CALQ».

Susan Quinn, Leiterin von SEAD, ist für ihren kreativen Input in Sachen zeitgenössischer Tanz von der Stadt Salzburg mit dem «Internationalen Preis für Kunst und Kultur» im Bereich Darstellende Kunst ausgezeichnet worden.

Unter neuem Namen startet die Akademie der Kulturellen Bildung (ehemals Akademie Remscheid) ins neue Jahr. Neu ist ...

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Tanz Januar 2017
Rubrik: Persönlich, Seite 33
von Red.

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Als Bond Girl ist Andrea Tortosa Vidal eine Frau mit gefährlich viel Beinfreiheit und einem Augenaufschlag so verführerisch wie ein trockener Martini. Schade nur, dass ihr Partner Jorge García Pérez als Anzugträger eher das Charisma eines Büroangestellten hat und für einen Rebellen und Outlaw zu brav wirkt. Was sich daran zeigt, dass er immer erst die Krawatte...

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Rote Schuhe, Teller-Tutu, roter Schopf und ein Tiara-Krönchen – so endet nach eineinhalb Stunden die Geschichte von Félicie: mit dem Auftritt als Clara im «Nussknacker» auf der Bühne des Palais Garnier. Ein Budget von 28 Millionen Dollar und vier Jahre Produktionszeit stecken in dem 3D-Animationsfilm, der als Familienunterhaltung taugt – abgesehen von der...