Schubkraft
Ende des Monats ist es wieder so weit: -Fedora, getragen vom European Circle of Philanthropists of Opera and Ballet, ruft zur Preisverleihung nach Venedig. Eine Opern- und eine Ballettproduktion werden die glücklichen Gewinner sein und erkleckliche Beträge einstreichen. Der Name Fedora taucht zwar immer mal auf, aber wer und was verbirgt sich eigentlich dahinter?
Aufstrebende Talente fördern
Das Netzwerk entstand 2014 im Umfeld der Association pour le Rayonnement de l‘Opéra national de Paris (AROP), des Fördervereins der Pariser Oper.
Bislang gehören rund 80 Mitglieder in 20 Ländern dazu: Opernhäuser, Festivals, Ballettkompanien und Stiftungen. Erklärtes Ziel des Verbundes ist es, die Entwicklung zeitgenössischer Positionen in der Opern- und Ballett-Landschaft Europas zu unterstützen und aufstrebenden Talenten unter die Arme zu greifen. Dafür vergibt Fedora zwei hoch dotierte Preise: Der mit 150 000 Euro ausgestattete Opernpreis wird vom italienischen Versicherungskonzern Generali gesponsert, 100 000 Euro stellt die Juwelen- und Luxus-Marke Van Cleef & Arpels für den Award im Bereich Tanz bereit. Vergeben wird zudem ein per Online-Abstimmung ermittelter (nicht dotierter) ...
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Tanz Juni 2019
Rubrik: Praxis, Seite 60
von Rico Stehfest
Mats Ek, das Schlussmachen ist auch für Choreografen manchmal ein großes Problem. Ihr Kollege Jiří Kylián gehört zu den wenigen, die sich ihm gestellt haben. Er zog sich 1999 aus der Leitung des Nederlands Dans Theater zurück und setzte neue Prioritäten in seinem Leben.
Genau das habe ich auch getan. Mit 70 habe ich meine Pen-sion in Anspruch genommen – wenn man so...
Nach der 2018 gestarteten «Akademie für Performing Arts Producer» (s. Foto) legt das «Bündnis internationaler Produktionshäuser» – bestehend aus sieben bedeutenden Institutionen der zeitgenössischen performativen Künste – mit einem neuen Fortbildungsangebot nach: Zwischen November 2019 und März 2020 können Journalistinnen und Journalisten im Rahmen der «Akademie...
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Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
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Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
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Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
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