Oslo
No question, Norwegian choreographers and dance companies have been attracting growing national and international attention since the late 1990s. A number of prominent choreographers have chosen to step beyond Norway’s borders in search of dance education. Some have been drawn to Belgium while others set their sights on the UK. Still, back home in Norway, the majority of dancers and choreographers continue to get their education in Oslo, which arguably remains the focal point of dance in Norway.
The recent announcement that the new national arena for dance, Dansens Hus, will be moving into permanent premises in the Vulkan building in spring 2007, reinforces Oslo’s significant position.
The dance programme at the Oslo National Academy of the Arts (KHiO) continues to dominate the field of dance education in Norway, although in smaller cities such as Bergen and Stavanger other programmes are either on the agenda or undergoing improvements. As part of the Faculty of Performing Arts at KHiO, the dance programme offers the most comprehensive dance training available, including bachelor’s degrees in classical ballet, jazz dance and modern and contemporary dance, the only master’s degree ...
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Tanz August/September 2006
Rubrik: Schulen unter der Lupe, Seite 79
von Melanie Fieldseth
Warum sollte sich etwas ändern? Es läuft doch alles. Konstanze Vernon, bis 1980 siebzehn Jahre lang Ballerina an der Bayerischen Staatsoper, Gründerin des Bayerischen Staatsballetts und dessen Chefin von 1988 bis 1998, wird aus Altersgründen emeritiert. Auch wenn ihr Nachfolger für die Professur in Ballettpädagogik an der Ballettakademie in München bereits...
Im heutigen Tanz ist Vorsicht geboten, denn auch hier drohen sich, wie in anderen Bereichen, die Grenzen zwischen Hochkultur und Mittelmäßigkeit allmählich zu verwischen. Wir sollten unser Augenmerk deshalb auf die Ausbildung legen, denn deren Bedeutung wird gerne unterschätzt: Man glaubt sich die Meinung leisten zu dürfen, zeitgemäße Tanzarten bedürften keiner...
Meg Stuart,
Sie werden bei den Salzburger Festspielen eine neue Arbeit mit dem Arbeitstitel «It’s Not Funny!» vorstellen. Worum soll es gehen? Um etwas, das wir gut kennen – um Momente, in denen Humor schmerzt und Situationen peinlich werden, weil man aus dem sozialen Code gerät. Es geht um Akzeptanz darum, wie wir für einander performen. Also für das Publikum und...
