Neu: Master-Macher – Jason Beechey in Dresden

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Künstlerische Ausbildungsstätten sind geprägt von den Eigenarten und Vorstellungen derer, die an ihnen tätig sind. Im besten Fall gelingt es, dass Studierende befähigt werden, selbst herauszufinden, was an kreativen Möglichkeiten und Qualitäten in ihnen steckt. Dafür braucht es Ermutigung, Professionalität und eine Ausbildungsstruktur, die für solche Entwicklungen Freiräume lässt. Überlegungen, die für Jason Beechey, Rektor der Palucca Hochschule für Tanz Dresden und Sprecher der Ausbildungskonferenz Tanz, grundlegend sind. Nicht von ungefähr hat er der «4.

Biennale Tanzausbildung», die vom 15. bis zum 23. Februar in Dresden stattfindet (siehe S. 66), den Gedanken zugeordnet: «Education_profession – A creative process».

Jason Beechey, vor fast acht Jahren haben Sie die Leitung der Palucca Hochschule übernommen. Was haben Sie vorgefunden?
Ein wunderbares Potenzial und die Chance, meinen persönlichen Traum zu verwirklichen. Tatsächlich wollte ich immer eine Schule leiten. Mein erster Besuch hier war 2004. Zu diesem Zeitpunkt gab es gerade einen spürbaren Impuls, Dresden stärker zur Tanzstadt zu entwickeln. William Forsythe sollte in Hellerau eine Heimat finden, Aaron Watkin übernahm ...

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Tanz Februar 2014
Rubrik: praxis, Seite 72
von Gabriele Gorgas

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