Minako Seki

Tanz - Logo

Minako Seki, a 3rd generation Butoh dancer from Nagasaki, Japan, danced in Tokyo with Dance Love Machine and came to Berlin in 1986 on invitation of the Künstlerhaus Bethanien. She stayed and in 1987 co-founded tatoeba – Theatre Danse Grotesque, the first Japanese-German Butoh-Ensemble. Since then she has created 55 productions as dancer, choreographer and director. She calls her style “Dancing Between.” Since 1990 she has been teaching at tanzfabrik Berlin and since 1992 at teatret cantabile 2 in Denmark.

In 2007 she got a professorship at University Gießen, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft. She also organizes her own school programs and last year she co-founded KIM – World Wide School Of Moving Arts, which e. g. has a 3-month seminar in India in 2009. (www.physicaltheater.net)

What do you teach? I associate all movement with water. For example movement as floating water, splashed water, steamed water, water surface, waves, body as a waterbag etc. Pictures of water translate into different qualities of movements. I call it “Body Consistence.” Presence on stage and energy work as “We are all hanging from the earth” (Metaphorically I’m hanging on a thread, which on one ...

Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo

Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
  • Alle tanz-Artikel online lesen
  • Zugang zum ePaper
  • Lesegenuss auf allen Endgeräten
  • Zugang zum Onlinearchiv von tanz

Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen

Digital-Abo testen

Tanz Mai 2008
Rubrik: The Teachers, Seite 68
von Katja Werner

Vergriffen
Weitere Beiträge
Jenseits

Nicht alles ist Tanz. Aber überall ist Tanz. Wie beim Siegtreffer der DDR am 22. Juni 1974 gegen die BRD während der Fußball-WM. Der Schütze: Jürgen Sparwasser. Hamburger Volksparkstadion, 21.03 Uhr. 34 Jahre später spielt, tanzt, dribbelt der Schweizer massimo furlan noch einmal diese Partie, 90 Minuten, allein, aber akkurat: jede Bewegung von Jürgen Sparwasser....

Nahaufnahme Sasha Waltz

Sasha Waltz hat Pech: Erst setzte Bernd Wilms vom Hauptstadtkulturfonds die weitere Förderung der Berliner Choreografin aus. Was bedeutet, sie muss 875 000 Euro suchen. Der Berliner Haushalt gibt ihr nur 600 000 dazu und wird kaum die neue Fehlsumme in voller Höhe übernehmen. Dann sollte Sash Waltz den ganz großen, in Thessaloniki vergebenen Europäischen Preis für...

Carolyn Carlson: «Eau»

Um ein Haar hätte dieses Stück «Le sacre de l’eau» geheißen. Das wäre ganz bestimmt des elementaren Tropfens zu viel gewesen. Jetzt heißt es einfach «Eau» (Wasser). Ehrlicher wäre gewesen, Carolyn Carlson hätte es «Water» genannt. Denn die recht pathetischen Texte über Wasser, Blut und Tränen werden auf Englisch gesprochen. Carlsons Sternzeichen ist Fische. Vom...