juniorkompanie: konstanze vernon...
...darf sich freuen. Sie hat ein zweites Baby in die Welt gesetzt, wenn auch kein so großes wie einst, in den Achtzigern, das Bayerische Staatsballett. Diesmal ist es sozusagen das Baby des Babys: eine Juniorkompanie, die getragen wird vom Bayerischen Staatsballett, der Heinz-Bosl-Stiftung – deren Vorstandsvorsitzende die frühere Staatsballett-Direktorin weiterhin ist – und der Münchner Hochschule für Musik und Theater mit ihrer Ballettakademie.
Die Juniorkompanie hat 16 Mitglieder, neun davon sind Volontäre des Bayerischen Staatsballetts, sieben stellt die Heinz-Bosl-Stiftung, die dafür Stipendien an Schulabsolventen vergibt. Ziel des Ensembles ist es, herausragende Nachwuchstänzer auf die Anforderungen der Bühnenpraxis vorzubereiten. Trainingsschliff erhalten sie insbesondere vom renommierten Pädagogen Alexander Ursuliak, für den Ballettakademie-Leiter Jan Broeck eine halbe Professur eingerichtet hat. Die Münchner Juniorkompanie wird, so hat es Konstanze Vernon angekündigt, in Bayern und angrenzenden Regionen auftre
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Tanz Februar 2011
Rubrik: menschen, Seite 25
von
Mit fröhlichem Gelb künden Forsythien vom Frühling; Bäumchen blühen, wo Wuppertal ihnen Platz dafür lässt. Mit dem «Kampf der Titanen. In 3D!» droht das Multiplexkino, daneben liegt das Schauspielhaus und schweigt, denn es ist geschlossen, vielleicht für immer; es müsste saniert werden. Weil das Wasser abgestellt ist, stehen am Hintereingang Container mit Toiletten...
Dieser Abend wird Kult. Vor Martin Schläpfers Uraufführung von «Robert Schumann Tänze» setzt er das nagelneue «Frozen Echo» von Regina van Berkel, die mit dem Installationskünstler Dietmar Janeck und dem in Amsterdam lehrenden Komponisten Theo Verbey zusammenarbeitet. Eingeführt wird der hoch musikalische Abend durch den «Piet Mondrian des Tanzes», Hans van Manen,...
Je ärger die Weltwirtschaftskrise zwischen den Weltkriegen wurde, desto mehr näherte sich der Expressionismus dem Tanz an. In Hamburg wurden mehrtägige, aufwendige Künstlerfeste gegeben, mit acht Meter hohen Götzenfiguren, unter denen man den «Götzenbumbum» tanzte. Mary Wigman und Valeska Gert sahen hier den «SüdseeDukDukTanz», zu dem riesige Tanzmasken getragen...
