Jenseits
Akt als Objekt, Mensch als Skulptur – das ist, woran Xtine Petit modelliert. Die Intimität, so hofft die in Berlin lebende Französin, wird umso stärker, je kühler sich das Resultat zeigt. Strikt schwarz-weiß. Eine unmittelbare Identifikation ist nicht möglich. Der Körper ist ein Körper. Nur seine Form tanzt. Nicht die Person. In Cherbourg und Rouen ausgebildet, hat Xtine Petit ihre fotografischen Arbeiten «Bas reins» zuletzt in der Berlin-Mitte-Galerie pgal ausgestellt (Gartenstr.
9), ein neuer Treffpunkt der Körperkünstler – ebenerdig eine Lounge, Treppe runter ein Performancekeller
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Pünktlich zum Jubiläumsjahr erinnert sich auch die Schallplattenindustrie der Märchen von Hans Christian Andersen. «Des Kaisers neue Kleider» war seinerzeit eins der erfolgreichsten auf der Ballettbühne. Jean Françaix hat es 1935/6 unter dem Titel Le roi nu komponiert, und kein Geringerer als Serge Lifar choreografierte es sich (und seiner Partnerin Yvette...
The fifth anniversary Mariinsky Festival started in March with the premiere of two ballets: William Forsythe’s 1996 “Approximate Sonata” and a new ballet by British choreographer David Dawson, “Reverence.” That this is the second year in which the Mariinsky opens with a Forsythe choreography testifies to the radical changes taking place in the “House Of Petipa.”...
Die DVD des Erfolgsfilms lässt noch auf sich warten. Aber wenigstens ist der Soundtrack von «Rhythm Is It! You Can Change Your Life In A Dance Class», wie die Doku von Thomas Grobe und Enrique Sánchez Lansch komplett heißt, schon zu haben – und noch viel mehr. Denn Simon Rattle hat Strawinskys «Sacre», der im Film nur in Ansätzen zu hören ist, für die CD komplett...
