jardin d’europe: An die Kollektive
In Istanbul gewann die Produktion «E.I.O.» des rumänisch-bosnischen Künstlerkollektivs Maria Baroncea, Eduard Gabia und Dragana Bulut den mit 10.000 Euro dotierten «Prix Jardin d’Europe», weil sie «den Sinn von Produktion […] und den Wert von Kunst infrage stellt». Künstlerische Residenzen gingen an Fabián Barba für «A Mary Wigman Dance Evening» und an das Kollektiv Bloom! für «City», das sich mit dem Thema «Körper und Wettbewerb innerhalb der Gesellschaft» beschäftigt. Begriffe von Arbeit und Wettbewerb zu kritisieren, das bringt Künstlern also Geld.
Beides zu überwinden, besitzt derzeit hohen Sehnsuchtsfaktor. jardindeurope.eu
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