Impressum 10/2018
tanz
Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance
Herausgeber
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin
Redaktion
Hartmut Regitz, Dorion Weickmann, Arnd Wesemann
Mitarbeit: Sofie Goblirsch, Marc Staudacher
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
Tel +49 (0)-30-254495-20, Fax -12
redaktion@tanz-zeitschrift.de
de
Gestaltung & Bildredaktion
Marina Dafova
Anzeigen / Advertising
Annika Kusche, Tel +49-(0)2154-42 90 51
Fax: +49-(0)2154-41705
kusche@kusche-media.com
mediaservice.kusche@gmx.de
Verlag
Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH,
Verleger und Geschäftsführer
Michael Merschmeier (V.i.S.d.P.)
Nestorstraße 8-9, 10709 Berlin
kontakt@der-theaterverlag.de
www.der-theaterverlag.de
Druck
BWH GmbH, Hannover
Erscheinungsweise
Monatlich mit einem Doppelheft im August und dem Jahrbuch im September
Preise Einzelheft und Doppelheft
€ 14; Jahrbuch € 29,50
Abonnement für ein Jahr (inkl. Versand-kosten) Deutschland € 169, Europa € 189. Schüler und Studenten zahlen gegen Einreichung der Studienbescheinigung (inkl. Versandkosten) innerhalb Deutschlands
€ 99, innerhalb Europas € 139. Weitere Preise auf Anfrage.
Abonnement & Vertrieb
Sigloch Distribution GmbH & Co. KG.
Der Theaterverlag – ...
Weiterlesen mit dem digitalen Monats-Abo
Sie sind bereits Abonnent von tanz? Loggen Sie sich hier ein
- Alle tanz-Artikel online lesen
- Zugang zum ePaper
- Lesegenuss auf allen Endgeräten
- Zugang zum Onlinearchiv von tanz
Sie können alle Vorteile des Abos
sofort nutzen
Tanz Oktober 2018
Rubrik: Service, Seite 77
von
Das Theater träumt davon, dass eine Menge Mensch in ihm tobt und kocht. Die Stimmung ist famos, ist aufgeheizt, zum Bersten. Kaum aber wacht das Theater auf, muss es wieder dienen: der Kunst. Sasha Waltz ist früh aufgewacht. Ihr Halbschlafbäckchen träumte das Theater als Fest. Doch im Künstlersein steht ihr die wogende Menge der Feiernden nur im Weg. Sie hat...
Sein «Beethoven» sollte der größte sein. 1964 choreografierte Maurice Béjart «La IXe Symphonie» als eine «Ode an die Freude», die Menschen am Ende über alle Grenzen hinweg in einem grandiosen Gemeinschaftserlebnis einte. Mag sein, dass sich John Neumeier davon abheben wollte. Sein «Beethoven-Projekt», bei den «44. Hamburger Ballett-Tagen» erstmals vorgestellt, gibt...
Herzliches Beileid flötet die Nachbarin, kaum ist der Sitzplatz in der Orangerie von Schloss Sanssouci gefunden. Noch ehe ich der Kondolenz auf den Grund gehen kann, weist ihre Hand auf die Reihe vor uns. Da, genau in der Sichtachse, sitzt eine schwarzhaarige Dame mit – ungelogen! – mindestens 60 Zentimeter hoher Turmfrisur. Sehr unwahrscheinlich, dass ich...
