Georgien
«It is when blood ignites like dynamite and when art is in the genes, the rhythm follows the heartbeat and you don't wipe the tears because you are not ashamed that you're crying! The margin between genuine admiration and false pathos is slender, for this form of Georgian dancing has become a national heritage and every contact with it requires great delicacy. Georgian dancing, is in Georgians’ blood and without it Georgia will not exist.»
Carl Linich
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
Die Georgier am Schwarzen Meer wären nicht mehr, wenn sie nicht tanzen würden. Die Kunst, wenn wir dem georgischen Musiker Carl Linich glauben, steckt ihnen in den Genen, Tanz ist ihr nationales Kulturgut wie der Dom in Köln oder die Frauenkirche in München für die Deutschen.
In München gastiert am Deutschen Theater das Tanz- und Musikspektakel «Legends of the Storm», ein georgisches Ballett, das sich um Legenden rankt, die der Sturm der Geschichte erzählt. Es kommt wie aus der Welt der Fantasy, mit allem was dazu gehört. Das ehemalige Königreich Sakartvelo. Heroische und unterdrückte Gestalten, die Liebe, die Leidenschaft, der Kampf, die Freundschaft, die Geburt, der Tod, die Treue und ...
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